{"id":58020,"date":"2026-09-22T08:18:00","date_gmt":"2026-09-22T06:18:00","guid":{"rendered":"https:\/\/marineforum.online\/?p=58020"},"modified":"2026-09-21T12:35:54","modified_gmt":"2026-09-21T10:35:54","slug":"red-storm-charlie-hamburgs-kritische-infrastruktur-im-fokus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/marineforum.online\/en\/red-storm-charlie-hamburgs-kritische-infrastruktur-im-fokus\/","title":{"rendered":"Red Storm Charlie: Hamburgs kritische Infrastruktur im Fokus"},"content":{"rendered":"<h4><strong>Kapit\u00e4n zur See Kurt Leonards, Kommandeur des Landeskommandos Hamburg, im Interview \u00fcber hybride Angriffe, zivile Verantwortung und die \u00dcbung Red Storm Charlie vom 24. bis 26. September 2026.<\/strong><\/h4>\n<p><strong>Hamburgs Wohlstand h\u00e4ngt an verwundbarer Infrastruktur: Hafen, Flughafen, Energieversorgung und Verkehrswege machen die Stadt zu einer zentralen logistischen Drehscheibe \u2013 und zu einem m\u00f6glichen Ziel hybrider Angriffe. F\u00e4llt an einem dieser Knotenpunkte der Strom, das Mobilfunknetz oder eine wichtige Verkehrsverbindung aus, reichen die Folgen weit \u00fcber das Stadtgebiet hinaus.<\/strong><\/p>\n<p>With <strong>Red Storm Charlie<\/strong> \u00fcben Bundeswehr, Beh\u00f6rden, Hilfsorganisationen und Unternehmen deshalb gemeinsame Abl\u00e4ufe f\u00fcr den Krisenfall. Im Interview erkl\u00e4rt <strong>Kapit\u00e4n zur See Kurt Leonards<\/strong>, warum inzwischen <strong>80 Prozent der Arbeit des Landeskommandos dem Operationsplan Deutschland<\/strong> gelten, weshalb Unternehmen ihre Alarmierungs- und Ausfallpl\u00e4ne pr\u00fcfen m\u00fcssen und warum sich die entscheidenden Personen bereits vor einer Krise kennen sollten.<\/p>\n<figure id=\"attachment_58191\" aria-describedby=\"caption-attachment-58191\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/2026-Interview-kdr-LKdo-2-e1789557880624.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-58191\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/2026-Interview-kdr-LKdo-2-e1789557880624-300x258.jpg\" alt=\"Kapit\u00e4n zur See Kurt Leonards, Kommandeur des Landeskommandos Hamburg mit Chefredakteur marineforum, Kapit\u00e4n zur See a.D. Holger Schl\u00fcter\" width=\"300\" height=\"258\" srcset=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/2026-Interview-kdr-LKdo-2-e1789557880624-300x258.jpg 300w, \/wp-content\/uploads\/2026\/09\/2026-Interview-kdr-LKdo-2-e1789557880624-1024x881.jpg 1024w, \/wp-content\/uploads\/2026\/09\/2026-Interview-kdr-LKdo-2-e1789557880624-768x660.jpg 768w, \/wp-content\/uploads\/2026\/09\/2026-Interview-kdr-LKdo-2-e1789557880624-14x12.jpg 14w, \/wp-content\/uploads\/2026\/09\/2026-Interview-kdr-LKdo-2-e1789557880624.jpg 1235w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-58191\" class=\"wp-caption-text\">Kapit\u00e4n zur See Kurt Leonards, Kommandeur des Landeskommandos Hamburg mit Chefredakteur marineforum, Kapit\u00e4n zur See a.D. Holger Schl\u00fcter Foto: hsc<\/figcaption><\/figure>\n<h4>Das Interview f\u00fchrte Holger Schl\u00fcter, Chefredakteur des marineforum<\/h4>\n<p><strong>Herr Kapit\u00e4n zur See Leonards, nach Drohnensichtungen und der Bergung einer Drohne in Leipzig wurde \u00fcber einen m\u00f6glichen Angriff auf kritische Infrastruktur diskutiert. Was macht eine solche Nachricht mit dem Kommandeur eines Landeskommandos?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Kurt Leonards:<\/strong> Eine Aufgabe der Kommandeure der Landeskommandos ist es, die sicherheitspolitische Lage im jeweiligen Bundesland darzustellen. Wir f\u00fchren hier, wenn man so will, Awareness-Operationen durch und halten viele Vortr\u00e4ge vor gesellschaftlich relevanten Gruppen. Diese Vortr\u00e4ge beginnen immer mit dem Blick auf die Wirklichkeit: Wir stehen bereits jetzt unter hybriden Attacken.<\/p>\n<p>Ich k\u00f6nnte aufz\u00e4hlen, wie viele hybride Attacken es 2024, 2025 und 2026 gegeben hat. Was zum Beispiel in Leipzig passiert ist, \u00fcberrascht uns als Teil der territorialen Verteidigung \u00fcberhaupt nicht. Es ist die n\u00e4chste Perle an einer langen Perlenkette, die wir schon seit Jahren beobachten.<\/p>\n<p><strong>Die Landeskommandos waren lange vor allem mit zivil-milit\u00e4rischer Zusammenarbeit, Katastrophenhilfe und Heimatschutz verbunden. Wie stark hat sich Ihre Arbeit seit der Zeitenwende ver\u00e4ndert?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Kurt Leonards:<\/strong> Das hat sich komplett gewandelt. Seit der Zeitenwende besch\u00e4ftigt sich das Landeskommando Hamburg zu <strong>80 Prozent mit dem Operationsplan Deutschland<\/strong>. Welche Bedeutung hat dieser Operationsplan f\u00fcr Hamburg? Darauf richten wir uns aus. Alles andere macht zusammen noch etwa 20 Prozent unserer Arbeit aus.\u00a0Wir sind deshalb vor allem Gespr\u00e4chspartner f\u00fcr die Landesregierung, also f\u00fcr den Hamburger Senat und die Beh\u00f6rden, wenn es um Landes- und B\u00fcndnisverteidigung geht.<\/p>\n<p><strong>Mussten die Kontakte zu den anderen Beh\u00f6rden erst neu aufgebaut werden? Gibt es Hindernisse oder Zust\u00e4ndigkeitskonflikte?<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_58189\" aria-describedby=\"caption-attachment-58189\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/2026-Red-Storm-Charlie.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-58189\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/2026-Red-Storm-Charlie-300x200.jpg\" alt=\"Bundeswehr, Beh\u00f6rden, Hilfsorganisationen und Unternehmen \u00fcben f\u00fcr den Krisenfall Foto: Lkdo HH \/ Gelhausen\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/2026-Red-Storm-Charlie-300x200.jpg 300w, \/wp-content\/uploads\/2026\/09\/2026-Red-Storm-Charlie-1024x683.jpg 1024w, \/wp-content\/uploads\/2026\/09\/2026-Red-Storm-Charlie-768x512.jpg 768w, \/wp-content\/uploads\/2026\/09\/2026-Red-Storm-Charlie-1536x1024.jpg 1536w, \/wp-content\/uploads\/2026\/09\/2026-Red-Storm-Charlie-18x12.jpg 18w, \/wp-content\/uploads\/2026\/09\/2026-Red-Storm-Charlie.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-58189\" class=\"wp-caption-text\">Bundeswehr, Beh\u00f6rden, Hilfsorganisationen und Unternehmen \u00fcben f\u00fcr den Krisenfall Foto: Lkdo HH \/ Gelhausen<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Kurt Leonards:<\/strong> Das Gegenteil ist der Fall. Ich will hier nichts sch\u00f6nreden, aber ich bin fest davon \u00fcberzeugt: In Hamburg ist man sich bewusst, wie gut es dem Bundesland geht und wie hoch der Wohlstand ist. Dieser Wohlstand kann nur erhalten werden, wenn man<strong> in Sicherheit investiert.<\/strong><\/p>\n<p>Deshalb gibt es bei der Innenbeh\u00f6rde eine gro\u00dfe Bereitschaft, mit der Bundeswehr und dem Landeskommando zusammenzuarbeiten. Das tun wir auf w\u00f6chentlicher, fast t\u00e4glicher Basis. Wir haben enge pers\u00f6nliche Kontakte.<\/p>\n<p>Innere und \u00e4u\u00dfere Sicherheit wurden in Deutschland aus guten Gr\u00fcnden voneinander getrennt. Die Polizei ist f\u00fcr die innere, die Bundeswehr f\u00fcr die \u00e4u\u00dfere Sicherheit zust\u00e4ndig. Bei hybriden Angriffen funktioniert diese strikte Trennung aber nicht mehr. Hamburg ist mit dem Hafen, dem Flughafen, den Industriegebieten und seiner Funktion f\u00fcr die Versorgungsketten ein ideales Ziel f\u00fcr solche Angriffe.<\/p>\n<p>Wenn im Hamburger Hafen der Strom ausf\u00e4llt, am Flughafen das Mobilfunknetz zusammenbricht oder in einem Industriegebiet nur das Ger\u00fccht verbreitet wird, das Trinkwasser sei kontaminiert, hat das unmittelbare Auswirkungen. Das Gleiche gilt, wenn jemand behauptet, eine Mine in die Elbe geworfen zu haben.\u00a0Deshalb besteht die Bereitschaft, nicht nur dar\u00fcber zu reden, sondern auch Geld zu investieren \u2013 etwa in Drohnenabwehrsysteme f\u00fcr den Hafen und in Drohnenkompetenz bei der Hamburger Landespolizei. Wir stehen dazu in einem engen fachlichen Austausch. Eine unserer Aufgaben lautet ganz praktisch: Wer muss eigentlich mit wem reden, damit am Ende etwas funktioniert?<\/p>\n<p><strong>Red Storm Charlie folgt auf Red Storm Alpha und Red Storm Bravo. Was ist Charlie?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Kurt Leonards:<\/strong> Red Storm Charlie ist die dritte \u00dcbung dieser Reihe. Sie hat einen besonderen Zweck: Sie soll das Bewusstsein f\u00fcr die zivil-milit\u00e4rische Zusammenarbeit st\u00e4rken. Hamburg kann Ziel <strong>hybrider Angriffe<\/strong> werden, und deshalb m\u00fcssen wir miteinander arbeiten. Wir m\u00fcssen die gleiche Sprache sprechen. Und wir m\u00fcssen wissen: Wer sind die K\u00f6pfe in der Krise, bevor wir die Krise haben!\u00a0Wie bei Red Storm Bravo sind rund 500 Soldatinnen und Soldaten beteiligt. Der Anteil der Bundeswehr wird also nicht gr\u00f6\u00dfer. Enorm entwickelt hat sich dagegen die Zahl der Kooperationspartner. In den vergangenen zw\u00f6lf Monaten ist vor allem die Hamburger Wirtschaft auf das Thema aufmerksam geworden.<\/p>\n<p><strong>Wie beteiligt sich die Wirtschaft an der \u00dcbung? Stichwort Red Storm Business?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Kurt Leonards:<\/strong> Die Handelskammer Hamburg hat dazu die Idee f\u00fcr <strong>Red Storm Business<\/strong> entwickelt. Unternehmen sollen Red Storm Charlie zum Anlass nehmen, ihre eigenen Sicherheitsabl\u00e4ufe zu \u00fcberpr\u00fcfen. Gibt es eine <strong>Alarmierungskette<\/strong>? Funktioniert sie tats\u00e4chlich? Wie verh\u00e4lt sich der Betrieb bei einem Stromausfall? Und wei\u00df ein Unternehmen, wer in seiner Belegschaft Reservist ist, wer zur Freiwilligen Feuerwehr oder zum THW geh\u00f6rt?\u00a0Dabei kann sich herausstellen, dass einzelne Besch\u00e4ftigte im Krisenfall doppelt oder sogar dreifach eingeplant sind. Als die <strong>Chamber of Commerce<\/strong> Red Storm Business angesto\u00dfen hatte, sagten auch die <strong>Handwerkskammer<\/strong>the <strong>Unternehmensverband Nord und der Arbeitgeberverband AGA<\/strong> sofort: Wir machen mit. Damit sind die Soldatinnen und Soldaten bei Red Storm Charlie zahlenm\u00e4\u00dfig in der Unterzahl. Das ist das Beste, was uns passieren kann. Denn es zeigt, dass diese zivil-milit\u00e4rische \u00dcbung inzwischen weit \u00fcber die Bundeswehr hinaus angenommen wird.<\/p>\n<p><strong>Gibt es gesellschaftliche Bereiche, die bei solchen Planungen bisher kaum ber\u00fccksichtigt wurden?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Kurt Leonards:<\/strong> Ein Punkt, auf den man zun\u00e4chst \u00fcberhaupt nicht kommt, ist der Unterschied zum Kalten Krieg. Im heutigen Szenario der Landes- und B\u00fcndnisverteidigung wird ein gro\u00dfer Teil der Bundeswehr nicht mehr im Inland sein. Die Truppe w\u00fcrde fr\u00fchzeitig ins Baltikum oder in andere Gebiete an der Ostflanke der NATO verlegen.\u00a0Dann sieht beispielsweise auch ein Bundeswehrkrankenhaus anders aus als heute. Das betrifft ebenso die Milit\u00e4rseelsorge: Die Milit\u00e4rseelsorger begleiten die Truppe. Wer k\u00fcmmert sich dann in Deutschland um traumatisierte Soldatenfamilien, um Verwundete oder um die Angeh\u00f6rigen von Kriegsgefangenen? Das ist ein gro\u00dfer Bereich, \u00fcber den wir uns 40 Jahre lang keine Gedanken mehr gemacht haben.\u00a0Deshalb beteiligen sich bei <strong>Red Storm Charlie<\/strong> auch die evangelische und die katholische Kirche Hamburgs. Wir werden, wenn Sie so wollen, einen Feldgottesdienst ohne Milit\u00e4rseelsorger haben. Das ist nur ein kleines Beispiel daf\u00fcr, wie viele gesellschaftliche Gruppen die Notwendigkeit einer solchen \u00dcbung inzwischen akzeptieren.<\/p>\n<p><strong>Im Kalten Krieg hatten wir einen Bundeswehraufkleber mit Igeln \u2013 immer sch\u00f6n friedlich. Begriffe wie \u201eGefallene\u201c und \u201eKrieg\u201c haben wir vermieden. Das hat sich in den vergangenen Jahren ver\u00e4ndert. Wie gehen vor allem Ihre zivilen Kontakte mit diesen harten Wahrheiten und den zu beschreibenden Szenarien um? Wir brauchen Leichens\u00e4cke, wir brauchen Gefangenenlager, wir werden Tote haben und bei der medizinischen Versorgung an Grenzen sto\u00dfen. Wie gehen Menschen mit diesen Wahrheiten um? Ver\u00e4ndert sich da etwas?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Kurt Leonards:<\/strong> Ja, da \u00e4ndert sich etwas. Man muss allerdings auch sagen: Es kommt darauf an, wie man die sicherheitspolitische Lage darstellt. Wenn man \u00c4ngste und Panik verbreitet, hilft das niemandem. Man muss die Dinge sehr sachlich und vor allem mit Belegen aufzeigen.\u00a0Ein bew\u00e4hrtes Mittel ist, \u00f6ffentlich zug\u00e4ngliche Medien zu zitieren. Ich nutze vor allem die vielen Hamburger Medien, um den Hamburgerinnen und Hamburgern die sicherheitspolitische Lage darzustellen. Aus der Lage ergeben sich Entscheidungsbedarfe und Priorit\u00e4ten. Wenn man das sachlich vermittelt, st\u00f6\u00dft man auf viel Verst\u00e4ndnis.<\/p>\n<p><strong>Wie sieht es denn mit der Personallage im Landeskommando aus: Aufbau, Heimatschutz, Rekrutierung, freiwillige Reservistenarbeit...<\/strong><\/p>\n<p><strong>Kurt Leonards:<\/strong> Der Heimatschutz geh\u00f6rt nicht mehr zu den Landeskommandos und f\u00e4llt damit auch nicht mehr in meinen Verantwortungsbereich. Zugleich wurden die Landeskommandos in den vergangenen zwei Jahren von vielen administrativen Aufgaben entlastet und in ihrer F\u00fchrungsf\u00e4higkeit gest\u00e4rkt. Das betrifft sowohl die Arbeit im Lagezentrum als auch die Besetzung von Dienstposten mit f\u00fchrungserfahrenem Personal.\u00a0Unser Personalbestand liegt tats\u00e4chlich bei mehr als 100 Prozent. In Hamburg gibt es viele Reservistinnen und Reservisten, die sich regelm\u00e4\u00dfig im Landeskommando engagieren. Ihre beruflichen Erfahrungen aus dem zivilen Bereich bringen sie unmittelbar in die zivil-milit\u00e4rische Zusammenarbeit ein.<\/p>\n<p class=\"p1\"><strong>Zum Schluss \u2013 Wildcard! Was will ein Kommandeur Landeskommando noch loswerden, was ich nicht gefragt hab?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Kurt Leonards:<\/strong> Eine Herausforderung ist der Umgang mit hybriden Bedrohungen an der Schnittstelle zwischen innerer und \u00e4u\u00dferer Sicherheit. Dabei hat ein Stadtstaat gro\u00dfe Vorteile: Die 1,9 Millionen Einwohner Hamburgs verteilen sich nicht \u00fcber ein gro\u00dfes Fl\u00e4chenland, sondern leben in einer Stadt. Dadurch kennt man die beteiligten Entscheidungstr\u00e4ger.<\/p>\n<p>Vor allem die Zusammenarbeit zwischen der Polizei Hamburg und dem Landeskommando Hamburg ist sehr eng. Das hilft uns, wenn wir uns in bestimmten Situationen gegenseitig unterst\u00fctzen m\u00fcssen. Wir haben im Landeskommando eigene Kompetenz in der Drohnenabwehr aufgebaut. Unsere Spezialisten tauschen sich dazu direkt mit den Fachleuten der Hamburger Polizei aus. Das ist nur ein Beispiel. In Hamburg trifft man sich h\u00e4ufig und hat dadurch sehr gute M\u00f6glichkeiten f\u00fcr einen kontinuierlichen Austausch.<\/p>\n<p><strong>Kurt Leonards: <\/strong>Das wei\u00df ich nicht genau, aber er hat sie verf\u00fcgbar \u2013 wie viele andere Entscheidungstr\u00e4ger in Hamburg auch.<\/p>\n<p><strong>Sehr geehrter Herr Kapit\u00e4n zur See Leonards, lieber Kurt. Herzlichen Dank f\u00fcr die Zeit und wir w\u00fcnschen, dass dieser wunderbaren Stadt auch mit Hilfe des des Landeskommandos kein Unheil geschieht.<\/strong><\/p>\n<p>HSC - EBX\/MS<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Red Storm Charlie: Kurt Leonards erkl\u00e4rt, wie Hamburg Beh\u00f6rden, Bundeswehr und Unternehmen auf hybride Angriffe und den Verteidigungsfall vorbereitet.<\/p>","protected":false},"author":10,"featured_media":58188,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_oasis_is_in_workflow":0,"_oasis_original":0,"_oasis_task_priority":"2normal","footnotes":""},"categories":[50,486,42,51],"tags":[],"class_list":["post-58020","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-sicherheitspolitik-news","category-headlines","category-news","category-streitkraefte-news"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/marineforum.online\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/58020","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/marineforum.online\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/marineforum.online\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/marineforum.online\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/10"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/marineforum.online\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=58020"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/marineforum.online\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/58020\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":58436,"href":"https:\/\/marineforum.online\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/58020\/revisions\/58436"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/marineforum.online\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/58188"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/marineforum.online\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=58020"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/marineforum.online\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=58020"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/marineforum.online\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=58020"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}