{"id":8685,"date":"2021-03-03T12:50:27","date_gmt":"2021-03-03T11:50:27","guid":{"rendered":"https:\/\/marineforum.online\/?p=8685"},"modified":"2021-03-03T17:05:32","modified_gmt":"2021-03-03T16:05:32","slug":"maritime-fact-check-state-election-baden-wuerttemberg-2021","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/marineforum.online\/en\/maritimer-faktencheck-landtagswahl-baden-wuerttemberg-2021\/","title":{"rendered":"Maritime fact check - Baden-W\u00fcrttemberg state election 2021"},"content":{"rendered":"<p>In etwa zwei Wochen findet die Wahl zum 17. Landtag von Baden-W\u00fcrttemberg statt. Das aktuell von Winfried <strong>Kretschmann<\/strong> (Gr\u00fcne) regierte Land ist nicht nur von den bedeutenden Fl\u00fcssen Rhein, Neckar, Donau, Kocher, Jagst und Tauber durchzogen, sondern hat neben dem Bodensee eine Vielzahl an Seen mit ihren Einfl\u00fcssen auf Natur, Mensch und Wirtschaft zu bieten. Damit nicht genug, die Bedeutung der im Land ans\u00e4ssigen Industrie mit Bedeutung f\u00fcr die maritime Wirtschaft und besonders den Schiffsbau l\u00e4sst sich konkret in Zahlen ausdr\u00fccken (Hervorhebungen Redaktion):<\/p>\n<blockquote><p><em>Deutschlands maritime Zulieferindustrie (Schiffbau- und Offshore) ist weitgehend mittelst\u00e4ndisch gepr\u00e4gt. Die Branche produziert nicht nur in den K\u00fcstenbundesl\u00e4ndern, sondern wirtschaftet bundesweit. <strong>So stehen Bayern und Baden-W\u00fcrttemberg beim maritimen Maschinen- und Anlagenbau mit jeweils 21 Prozent des Branchenumsatzes an der Spitze der Bundesl\u00e4nder<\/strong>, gefolgt von Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen mit jeweils 11 Prozent sowie Hamburg mit 10 Prozent. Dar\u00fcber hinaus existiert ein weitverzweigtes Zulieferer-, Handwerks- und Dienstleisternetzwerk, das oftmals st\u00e4rker regional fokussiert arbeitet.<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Weiter lesen wir im 6. Bericht der Bundesregierung \u00fcber die Entwicklung und Zukunftsperspektiven der maritimen Wirtschaft in Deutschland (2019), herausgegeben von Norbert <strong>Brackmann<\/strong> (CDU), dem Koordinator der Bundesregierung f\u00fcr die maritime Wirtschaft:<\/p>\n<p><strong>Zulieferindustrie<\/strong><em><br \/>\nBeim Bau eines Schiffes steuern Zulieferbetriebe etwa 70 bis 80 Prozent des Wertsch\u00f6pfungsanteils bei. Nach Angaben des <strong>Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau<\/strong> (VDMA e. V.) erwirtschafteten 2017 in der deutschen Offshore- und Schiffbauzulieferindustrie rund 400 Unternehmen mit etwa 63.500 Mitarbeitern einen Gesamtumsatz von 10,6 Mrd \u20ac. Die Schiffbauindustrie ist der gr\u00f6\u00dfte Abnehmer der Zulieferprodukte. Daneben haben die Direktlieferungen an Reedereien mehrere Jahre in Folge zugelegt. Indirekte Lieferungen \u00fcber andere Zulieferer (System- oder Paketlieferanten) haben ebenfalls eine gro\u00dfe Bedeutung. Der After-Sales-Anteil am Umsatz lag 2017 durchschnittlich bei rund 21 Prozent.<\/em><\/p>\n<p><em>W\u00e4hrend viele deutsche Werften volle Auftragsb\u00fccher verzeichnen, ist die Situation f\u00fcr die deutsche Zulieferindustrie bei durchschnittlichen Umsatzr\u00fcckg\u00e4ngen von 4,4 Prozent 2017 im Vergleich zum Vorjahr zweigeteilt. Zwar konnten 37 Prozent der Betriebe 2017 ein Wachstum verzeichnen, insbesondere Anbieter von Elektro- und Automationstechnik. Andererseits mussten 46 Prozent der Unternehmen Umsatzr\u00fcckg\u00e4nge hinnehmen, insbesondere in den Bereichen Antriebstechnik, Fluidtechnik und Motoren. Besonders Zulieferfirmen, die ein hohes Volumen f\u00fcr Kreuzfahrtschiffe liefern, profitieren von den Auftr\u00e4gen der europ\u00e4ischen Kreuzfahrtschiffswerften. Zulieferer, die sich stark in au\u00dfer-europ\u00e4ischen Zielm\u00e4rkten engagieren, leiden dagegen unter der weltweit niedrigen Anzahl von Frachtschiffneubauten und dem Preisdruck, den die Werften im von \u00dcberkapazit\u00e4ten und starker Subventionspolitik verzerrten Weltschiff-baumarkt an ihre Zulieferer weitergeben.<\/em><\/p>\n<p>[\u2026]<em> Gleichzeitig konzentriert sich die Zulieferindustrie st\u00e4rker auf wachstumsstarke beziehungsweise zukunftstr\u00e4chtige Marktsegmente und Entwicklungen etwa bei der Digitalisierung, bei Umwelttechnologien und Effizienzsteigerungen in der Schifffahrt- und Offshore-Industrie. Regional schl\u00fcsselten sich die Ums\u00e4tze der maritimen Zulieferindustrie 2017 wie folgt nach Bundesl\u00e4ndern auf: Bayern und Baden-W\u00fcrttemberg jeweils 21 Prozent, gefolgt von Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein mit je elf Prozent, Hamburg mit zehn Prozent, Mecklenburg-Vorpommern sechs Prozent, Niedersachsen und Bremen je f\u00fcnf Prozent sowie insgesamt zehn Prozent in den restlichen acht Bundesl\u00e4ndern.<\/em><\/p>\n<p><strong>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.bmwi.de\/Redaktion\/DE\/Publikationen\/Wirtschaft\/sechster-bericht-maritime-wirtschaft.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=8\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\">Sechster Bericht der Bundesregierung \u00fcber die Entwicklung und Zukunftsperspektiven der maritimen Wirtschaft in Deutschland (2019)<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong>Das L\u00e4ndle f\u00fcr die K\u00fcste<\/strong><br \/>\nDie Digitalisierung von Gesellschaft und Industrie, die Entwicklung und Produktion von modernen Motoren und neuen Antrieben sind also von elementarer Bedeutung f\u00fcr die maritime Wirtschaft in Deutschland als Ganzes. Wie positionieren sich die Parteien im Wahlkampf um den Landtag dazu; kommt das Maritime im Wahlkampf eines Binnenlandes \u00fcberhaupt vor oder muss man es unter allgemeinen Aussagen versteckt entdecken?<\/p>\n<p>H\u00f6chste Zeit also die Wahlprogramme unter die Lupe zu nehmen. Es folgt eine Auswahl jener Passagen der bereits im baden-w\u00fcrttembergischen Landtag vertretenen Parteien, die uns aufgefallen sind \u2013 auf das sich jeder selbst ein Urteil bilden m\u00f6ge (f\u00fcr die Lesbarkeit und sp\u00e4tere Umsetzung ihrer Wahlversprechen sind die Parteien verantwortlich):<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><u>Wahlprogramm von B\u00fcndnis 90\/Die Gr\u00fcnen<\/u><\/strong><\/p>\n<p><strong>G\u00fcterverkehr<\/strong><em><br \/>\nF\u00fcr ein exportorientiertes Land wie Baden-W\u00fcrttemberg hat der G\u00fcterverkehr eine au\u00dferordentlich gro\u00dfe wirtschaftliche Bedeutung. Prognosen gehen davon aus, dass dieser in Zukunft weiter stark w\u00e4chst. Leider konnten die Schiene und die Binnenschifffahrt in der Vergangenheit davon kaum profitieren. Das wird auch k\u00fcnftig das Klima zu-nehmend belasten. Diesen fatalen Trend wollen wir stoppen und den G\u00fcterverkehr modernisieren. Bis 2030 soll jede dritte Tonne klimavertr\u00e4glich transportiert werden: mit Bahn, Binnenschiff, E-Lkw oder re-generativem Kraftstoff.<\/em><\/p>\n<p>[\u2026]<em> Wir werden uns vehement daf\u00fcr einsetzen, den G\u00fcterverkehr von der Stra\u00dfe auf die Schiene und die Wasserwege zu verlagern. Die ambitionierten Vorschl\u00e4ge des Gutachtens zur Verlagerung des G\u00fcterverkehrs auf die Schiene und die Wasserwege des Verkehrsministeriums wollen wir dazu mit Nachdruck umsetzen.<\/em><\/p>\n<p><strong>Wirtschaft &amp; Arbeit<\/strong><em><br \/>\nWir machen Baden-W\u00fcrttemberg zur Vorzeige-Region f\u00fcr gr\u00fcnen Wasserstoff. Er wird in der Zukunft in vielen Bereichen der Industrie unersetzbar sein. Bei der Stahlherstellung, in der Chemieindustrie, f\u00fcr den Luft- und Schiffsverkehr sowie im Schwerlastverkehr werden wir gr\u00fcnen Wasserstoff einsetzen m\u00fcssen. Die dazu ben\u00f6tigte Erneuerbare Energie \u00fcbersteigt unsere heutige Stromproduktion um ein Vielfaches. Das ist auch eine Chance f\u00fcr Baden-W\u00fcrttemberg. Unseren Anlagen- und Maschinenbauer*innen bietet die Technologie zur Herstellung und Verwendung von gr\u00fcnem Wasserstoff ein lukratives neues Gesch\u00e4ftsfeld, bei deren Erschlie\u00dfung wir sie unterst\u00fctzen werden.<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><strong>Green Tech &amp; Kreislaufwirtschaft<\/strong><em><br \/>\nWir machen Baden-W\u00fcrttemberg zur Vorzeige-Region f\u00fcr gr\u00fcnen Wasserstoff. Er wird in der Zukunft in vielen Bereichen der unersetzbar sein. Bei der Stahlherstellung, in der Chemieindustrie, f\u00fcr den Luft- und Schiffsverkehr sowie im Schwerlastverkehr werden wir gr\u00fcnen Wasserstoff einsetzen m\u00fcssen. Die dazu ben\u00f6tigte Erneuerbare Energie \u00fcbersteigt unsere heutige Stromproduktion um ein Vielfaches. Das ist auch eine Chance f\u00fcr Baden-W\u00fcrttemberg. Unseren Anlagen- und Maschinenbauer*innen bietet die Technologie zur Herstellung und Verwendung von gr\u00fcnem Wasserstoff ein lukratives neues Gesch\u00e4ftsfeld, bei deren Erschlie\u00dfung wir sie unterst\u00fctzen werden.<\/em><\/p>\n<p><strong>Digitalisierung &amp; KI<\/strong><br \/>\n<em>Digitalisierung und K\u00fcnstliche Intelligenz (KI) ver\u00e4ndern unsere gesamte Wirtschaft. Die Maschine wird grundlegend ver\u00e4ndert. F\u00fcr uns als das Land des Maschinenbaus ist das eine gro\u00dfe Chance, bringt aber zugleich einen umfassenden Umbruch mit sich: Die Software wird zum entscheidenden Faktor, auch in unseren Kernindustrien. Diesen Umbruch wollen wir menschenw\u00fcrdig gestalten und problematische Begleiterscheinungen der Digitalisierung m\u00f6glichst vermeiden.<\/em><\/p>\n<p>[\u2026] <em>Als erste Landesregierung haben wir eine umfassende Digitalisierungs- und KI-Strategie auf den Weg gebracht. Das Cyber Valley in T\u00fcbingen hat sich zum f\u00fchrenden Forschungszentrum f\u00fcr K\u00fcnstliche Intelligenz in Europa entwickelt. Ihm haben wir einen Ethik-Beirat zur Seite gestellt, um sicherzustellen, dass hier auch die ethischen und gesellschaftlichen Auswirkungen von KI ber\u00fccksichtigt werden. Das Cyber Valley wollen wir weiter ausbauen und zum Kern eines \u00d6kosystems machen, das Unternehmen, Start-ups, Forschung und Entwicklung miteinander vernetzt. Wir werden eine breite Br\u00fccke zum Mittelstand schlagen, damit dieser bestm\u00f6glich von KI-Spitzenforschung made in Baden-W\u00fcrttemberg profitieren kann. Wir wollen den KI-Standort Baden-W\u00fcrttemberg noch weiter st\u00e4rken. Mit unserer Digitalisierungspr\u00e4mie unterst\u00fctzen wir zahlreiche kleine und mittelst\u00e4ndische Unternehmen in Baden-W\u00fcrttemberg bei der Digitalisierung. Jetzt wollen wir mit einer KI-Pr\u00e4mie und KI- Beratungsangeboten nachlegen. KI-basierte L\u00f6sungen sollen so leichter den Weg in den unternehmerischen Alltag finden. Auch die \u00f6ffentliche Verwaltung werden wir f\u00fcr den Einsatz mit KI fit machen. Dazu pr\u00fcfen wir die Nutzung von solchen Anwendungen \u2013 gerade aus dem Start-up-Bereich \u2013 und setzen ressort\u00fcbergreifend Ma\u00dfnahmen zum Einsatz von KI um.<\/em><\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.gruene-bw.de\/wp-content\/uploads\/2021\/01\/GrueneBW-Landtagswahlprogramm-2021-Wachsen-wir-ueber-uns-hinaus.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\">www.gruene-bw.de<\/a> (03.03.2021)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><u>Regierungsprogramm der CDU<\/u><\/strong><\/p>\n<p><strong>Wasserstoff<br \/>\n<\/strong><em>Wasserstoff ist einer der zentralen Energietr\u00e4ger der Zukunft. Eine klimafreundliche Wirtschaft und Gesellschaft werden ganz wesentlich auf Wasserstoff und dessen Folgeproduktion basieren. Hierzu muss Baden-W\u00fcrttemberg national und international mit Partnern an einem Strang ziehen: In Baden-W\u00fcrttemberg haben wir die Forschungseinrichtungen, die zur Entwicklung der Wasserstoffwirtschaft entscheidende Beitr\u00e4ge leisten k\u00f6nnen. Wir haben aber auch die Unternehmen, die vor allem als Produzenten und Lieferanten von Maschinen und Anlagen Wasserstoffwirtschaft der Zukunft gestalten k\u00f6nnen. Hierzu werden wir die Wasserstoff-Roadmap f\u00fcr Baden-W\u00fcrttemberg weiterentwickeln und um einen Wasserstoffbeauftragten des Landes erg\u00e4nzen, um die wirtschaftlichen Potenziale f\u00fcr unsere Unternehmen bestm\u00f6glich zu nutzen. Dabei wollen wir das H2 Valley weiterentwickeln und f\u00fcr ein Pilotprojekt Kommunen, Verb\u00e4nde und Unternehmen gewinnen, um zu demonstrieren, wie die Wasserstoff-Zukunft konkret aussehen kann. Hierzu ben\u00f6tigen wir langfristig auch eine Wasserstoff-Magistrale durchs Land, um die Versorgung gew\u00e4hrleisten zu k\u00f6nnen. Baden-W\u00fcrttemberg soll Marktf\u00fchrer bei der Wasserstofftechnologie werden.<\/em><\/p>\n<p><strong>Ministerium f\u00fcr Digitalisierung<\/strong><br \/>\n<em>Digitale Technologien und Anwendungen sind wesentliche Treiber f\u00fcr grundlegende Ver\u00e4nderungen in allen Lebensbereichen. Unser Anspruch als CDU ist es, den digitalen Wandel verantwortungsvoll und zukunftsorientiert zu gestalten, denn Digitalisierung ist f\u00fcr uns kein Selbstzweck. Das Land muss die Impulse, die aus der Wirtschaft und der Forschung kommen, noch schneller und besser aufnehmen, bewerten und begleiten k\u00f6nnen. Um der weiter zunehmenden Bedeutung des Themas noch st\u00e4rker gerecht zu werden, ist es dringend notwendig, in der n\u00e4chsten Legislaturperiode dem Querschnittthema Digitalisierung mit einer eigenst\u00e4ndigen Stimme noch mehr Gewicht in der Regierung beizumessen. Inhaltlich wollen wir die Erfolgsgeschichte der Digitalisierungspr\u00e4mie Plus fortschreiben: Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern werden wir auch weiterhin auf ihrem Weg der Digitalisierung unterst\u00fctzen.<\/em><\/p>\n<p><strong>G\u00fcterverkehr &amp; Flugh\u00e4fen<\/strong><em><br \/>\nDer Wirtschaftsverkehr ist auf eine leistungsf\u00e4hige Verkehrsinfrastruktur und moderne Logistik angewiesen. Wir wollen den G\u00fctertransport effizienter und umweltfreundlicher machen und die Verlagerung von der Stra\u00dfe auf Schiene und Wasserstra\u00dfe voranbringen. Zur St\u00e4rkung des kombinierten Verkehrs wollen wir zus\u00e4tzliche Containerterminalkapazit\u00e4ten erm\u00f6glichen \u2013 gerade auch in den gro\u00dfen Ballungsr\u00e4umen des Landes<\/em><\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.cdu-bw.de\/data\/documents\/2021\/01\/25\/223-600f064c01b41.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\">www.cdu-bw.de<\/a> (03.03.2021)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><u>Wahlprogramm der SPD<\/u><\/strong><\/p>\n<p><em>Die SPD in Baden-W\u00fcrttemberg begreift den Wandel unserer Arbeitswelt in erster Linie als eine Chance f\u00fcr eine nachhaltige Wirtschaft und Gesellschaft, f\u00fcr zukunftsf\u00e4hige und gute Arbeit. Diese Chance wollen wir im Interesse der B\u00fcrger*innen Baden-W\u00fcrttembergs nutzen. Daf\u00fcr m\u00fcssen und wollen wir den Wandel aktiv gestalten. Die Gestaltung des Wandels ist f\u00fcr uns ein gesamtgesellschaftliches Projekt:<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><em> der Wirtschafts- und Strukturpolitik,<\/em><\/li>\n<li><em> der Arbeitsmarktpolitik,<\/em><\/li>\n<li><em> der Umwelt- und Verkehrspolitik,<\/em><\/li>\n<li><em> der Wissenschafts-, Innovations- und Bildungspolitik.<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Fachkr\u00e4fte-Offensive<\/strong><em><br \/>\nAlle Wirtschaftsbereiche in Baden-W\u00fcrttemberg haben einen gesteigerten Bedarf an Fachkr\u00e4ften. Und umgekehrt hemmt der Mangel an qualifiziertem Personal in vielen Bereichen das Wachstum. Wir wollen die Besch\u00e4ftigten von heute vor-bereiten auf die Arbeit von morgen. Arbeitnehmer*innen sollen nicht erst weitergebildet werden, wenn sie ihren Arbeitsplatz verloren haben, sondern bereits w\u00e4hrend ihrer Besch\u00e4ftigung im Betrieb. Das Ausma\u00df der wirtschaftlichen Folgen der Pandemie ist noch offen. Doch die Wirtschaft ist schon jetzt von Unsicherheit gepr\u00e4gt. In bestimmten Branchen zeichnet sich der Abbau von Arbeitspl\u00e4tzen schon ab. Exporte aus Baden-W\u00fcrttemberg gehen in viele L\u00e4nder, die st\u00e4rker von der Krise betroffen sind als wir. Dabei ist die Corona-Krise nur ein \u2013 wenn auch sehr gro\u00dfer \u2013 Faktor in einer Arbeits-welt mitten im Umbruch. Unsere Antwort ist: Besch\u00e4ftigung sichern, Wandel gestalten.<\/em><\/p>\n<p><strong>Nachhaltiger G\u00fcterverkehr<\/strong><em><br \/>\nWir nehmen die Entlastung der Stra\u00dfen, L\u00e4rm und Klimaschutz ernst. Deshalb wollen wir mehr G\u00fcter von der Stra\u00dfe auf die Schiene bringen. Die Infrastruktur hierf\u00fcr bauen wir konsequent aus. Die baden-w\u00fcrttembergischen Binnenwasserstra\u00dfen f\u00fcr G\u00fcterschiffe sollen besser ausgelastet und ausgebaut werden.<\/em><\/p>\n<p><strong>Digitales<br \/>\n<\/strong><em>Wir wollen eine landeseigene Infrastruktur-gesellschaft. Sie baut digitale Infrastruktur in \u00f6ffentlicher Hand aus, bindet kommunale Projekte ein und sorgt f\u00fcr das Anwerben von Privatanbietern. So soll mit Landesgeldern sichergestellt werden, dass alle Menschen Zugang zu leistungsf\u00e4higem Internet erhalten und Investitionen in \u00f6ffentlicher Hand bleiben. Zudem ist es uns ein Anliegen, dass in einer k\u00fcnftigen Landesregierung die Themen Breitband-Ausbau und Mobilfunk k\u00fcnftig gemeinsam gedacht und bearbeitet werden.<\/em><\/p>\n<p><em>Daten sind heute so wichtig f\u00fcr wirtschaftlichen Erfolg und gesellschaftlichen Fort-schritt, wie es zur Zeit der Industrialisierung Erz, Kohle oder Maschinen waren. Das Land muss mit gutem Beispiel vorangehen und eine Initialz\u00fcndung geben, damit unserer Gesellschaft qualitativ hochwertige Daten in gro\u00dfer Menge zur Verf\u00fcgung stehen. Wir wollen, dass die Landesregierung den Datenschatz aller Ebenen der Verwaltung \u00f6ffnet, nicht nur f\u00fcr den Informationsaustausch zwischen Beh\u00f6rden, sondern auch f\u00fcr Forschung und Wirtschaft. Daten d\u00fcrfen nur in anonymisierter Form herausgegeben werden.<\/em><\/p>\n<p><strong>Innovative Forschung<\/strong><em><br \/>\nK\u00fcnstliche Intelligenz (KI) ist eines der wichtigsten Forschungsfelder unserer Zeit. Sie wird in vielen Bereichen bereits angewandt und beeinflusst zum Beispiel die Entwicklung unserer Mediennutzung, das Gesundheitswesen oder unsere Arbeitswelt. Wir wollen KI-Forschungszentren im Umfeld von Hochschulen und Wissenschaftsclustern1\u00fcber das Land verteilen und damit die Voraussetzung f\u00fcr die Gr\u00fcndung weiterer Cyber-Valley-Regionen schaffen, von denen besonders kleine und mittlere Unternehmen im Technologietransferprofitieren. Wir m\u00fcssen die KI-Forschung weiter vorantreiben, ohne dabei ethische und gesellschaftliche Aspekte aus den Augen zu verlieren. Unser Ziel ist ein Ausgleich zwischen dem Wunsch nach Technologievorsprung und der breiten \u00f6ffentlichen Diskussion \u00fcber Vorteile und Gefahren der k\u00fcnstlichen Intelligenz. Wir wollen eine KI-Strategie mit klaren Zielen formulieren. Innovative regionale Cluster werden wir unter Einbindung regionaler Wirtschaftskreisl\u00e4ufe f\u00f6rdern und vorantreiben. Als Schwerpunkte sehen wir folgende Bereiche: nachhaltige Mobilit\u00e4t, Umwelttechnologie und Ressourceneffizienz, Medizintechnologie und Life Sciences, Anlagen und Maschinenbau.<\/em><\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/www.spd-bw.de\/dl\/SPD_BW_Wahlprogramm_2021.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\">www.spd-bw.de<\/a> (03.03.2021)<\/p>\n<p><strong><u>Landtagswahlprogramm der FDP<\/u><\/strong><\/p>\n<p><strong>Mobilit\u00e4t<\/strong><em><br \/>\nDie Automobilwirtschaft befindet sich derzeit in einem umfassenden Strukturwandel, da die Mobilit\u00e4t der Zukunft deutlich vielf\u00e4ltiger sein wird. Baden-W\u00fcrttemberg hat in einigen Technologiebereichen ein herausgehobenes Potenzial: bei der Weiterentwicklung von Verbrennungsmotoren, bei den batterieelektrischen und wasserstoffbasierten Antrieben und bei Motoren mit synthetischen Kraftstoffen. Nicht zuletzt aufgrund der hohen Wertsch\u00f6pfungstiefe wasserstoffbasierter Antriebssysteme darf diese Technologie im Zuge des Strukturwandels der Automobilindustrie nicht vernachl\u00e4ssigt werden. Die batterieelektrische Mobilit\u00e4t hat sich bisher nicht durchgesetzt. Alleine bietet sie keine schl\u00fcssigen Antworten auf die vielen offenen Fragen zu drohenden Arbeitsmarkteffekten am Automobilstandort Deutschland, zur Infrastruktur und zur \u00d6kobilanz. Die einseitige Fokussierung auf die Elektromobilit\u00e4t zur Abkehr des Verkehrs von fossilen Brennstoffen ist ein Irrweg. Zum Ziel f\u00fchrt allein die Technologieoffenheit. Deshalb ist eine tiefgreifende Wasserstoffstrategie f\u00fcr uns Bedingung f\u00fcr den Eintritt in die Regierung. Um sowohl die CO\u2082-Minderungsziele im Verkehr zu erreichen und gleichzeitig die Schl\u00fcsselindustrie Baden-W\u00fcrttembergs zu transformieren, setzen wir Freie Demokraten auf eine echte Technologieoffenheit.<\/em><\/p>\n<p><strong>G\u00fcterverkehr &amp; Logistik<br \/>\n<\/strong><em>Eine leistungsf\u00e4hige Verkehrsinfrastruktur ist das R\u00fcckgrat einer prosperierenden Volkswirtschaft. F\u00fcr die Sicherung und Entwicklung unserer Wirtschaftsstandorte sind leistungsf\u00e4hige Anbindungen an Stra\u00dfe, Schiene und Wasserwege unverzichtbare Voraussetzung. Die dadurch erm\u00f6glichte Mobilit\u00e4t ist Voraussetzung f\u00fcr die Wettbewerbsf\u00e4higkeit unserer Regionen und f\u00fcr die hohe Lebensqualit\u00e4t der B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger. Eine gute Verkehrsanbindung gewinnt durch die zunehmende globale Verflechtung der M\u00e4rkte stetig an Bedeutung. Dies wird sich auch durch die Corona-Pandemie und ihre wirtschaftlichen Folgen nicht \u00e4ndern. Daneben ist die Verkehrswirtschaft selbst ein wichtiger eigenst\u00e4ndiger Wirtschaftsbereich und tr\u00e4gt in hohem Ma\u00dfe zum Bruttoinlandsprodukt bei. Angesichts der volkswirtschaftlichen Bedeutung der Verkehrswirtschaft als eine elementare Grundlage unseres Wohlstands werden wir den Interessen des G\u00fcterverkehrs und der Logistik - auch unter den Aspekten Sicherheit und Krisenfestigkeit \u2013 mehr Aufmerksamkeit widmen. <\/em><em>Wir werden:<br \/>\n<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><em>das Netz der Terminals f\u00fcr den kombinierten Verkehr weiterentwickeln. Der Ausbau von G\u00fcterverteilzentren f\u00fcr den Umschlag vom Fernverkehr (Stra\u00dfe, Schiene, Wasser) auf Verteilerfahrzeuge muss engagiert betrieben werden.<\/em><\/li>\n<li><em> bei der Planung gro\u00dfer Gewerbeansiedlungen eine gute Verkn\u00fcpfung mit Schienenverkehr und Binnenschifffahrt verst\u00e4rkt ber\u00fccksichtigen.<\/em><\/li>\n<li><em> uns mit Nachdruck beim Bund f\u00fcr eine z\u00fcgige Sanierung und den zeitnahen Ausbau der Schleusenanlagen f\u00fcr 135-m-Schiffe auf dem Neckar bis Plochingen einsetzen, damit dieser auch in Zukunft als leistungsf\u00e4hige Wasserstra\u00dfe genutzt werden kann. Ein Ausbau, der erst nach 2050 abgeschlossen ist, ist f\u00fcr uns nicht akzeptabel.<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Wirtschaft &amp; digitale Infrastruktur<\/strong><strong><br \/>\n<\/strong><em>Die Digitalisierung der Wirtschaft hat direkte Auswirkungen auf den Wirtschaftsstandort Baden-W\u00fcrttemberg mit seinem starken produzierenden Gewerbe. Datenerfassung, Datenmanagement, Datenauswertung und Datenmonetarisierung tragen immer mehr zur Wertsch\u00f6pfung bei. Nicht nur in der Automobil- und Zulieferindustrie vollzieht sich gerade ein starker Wandel von der Hardware zu Software-Anwendungen. Datenerfassung, Datenspeicherung und Datenauswertung, vom Marketing \u00fcber Anlagensteuerung (Industrie 4.0), Betrieb von Fahrzeugflotten oder autonomes Fahren, werden immer wichtiger und wettbewerbsentscheidend. Wir halten es f\u00fcr erforderlich, sowohl die digitale Infrastruktur als auch unser Ausbildungssystem in Richtung Informatik- und Elektronikkompetenz zu entwickeln, um den digitalen Wandel f\u00fcr unser Land positiv zu gestalten und den Wegfall traditioneller Arbeitspl\u00e4tze in der produzierenden Industrie zu kompensieren. <\/em><em>Wir werden:<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><em>ein eigenes Digitalisierungsministerium einrichten, in dem wir Kompetenzen aufbauen und b\u00fcndeln, um den Aufbau einer digitalen Verwaltung und die Herausforderungen einer digitalen Wirtschaft strategisch fundiert und strukturiert bew\u00e4ltigen zu k\u00f6nnen.<\/em><\/li>\n<li><em> Baden-W\u00fcrttembergs Interessen an der F\u00f6rderung der Digitalisierung auf Bundes- und Europaebene noch st\u00e4rker zur Geltung bringen. <\/em><\/li>\n<li><em> digitale Innovationen bei Unternehmen, den Einsatz von K\u00fcnstlicher Intelligenz (KI), Big Data und neuer Technologien unterst\u00fctzen und mit einem breiten Angebot von offenen Daten (Open Data) neue Gesch\u00e4ftsmodelle erm\u00f6glichen.<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p><em>\u00a0<\/em>Quelle: <a href=\"https:\/\/wahl.fdpbw.de\/sites\/default\/files\/2021-02\/Landtagswahlprogramm_2021_final.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\">https:\/\/wahl.fdpbw.de<\/a> (03.03.2021)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><u>Landtagswahlprogramm der AfD<\/u><\/strong><\/p>\n<p><strong>Standortvorteile herausstellen<\/strong><em><br \/>\nDas Land muss ein aktives Ansiedlungs- und Bleibe-Management f\u00fcr Unternehmen schaffen. Baden-W\u00fcrttemberg kann stolz sein auf seine M\u00f6glichkeiten als Wirtschaftsstandort. Wir bieten hervorragend qualifiziertes Personal und teilweise sehr aufgeschlossene Kommunen, die sich f\u00fcr Unternehmen einsetzen und auch attraktiven Wohnraum f\u00fcr den B\u00fcrger bieten. Diese Vorteile werden viel zu wenig genutzt; sie m\u00fcssen besser kommuniziert und weiter ausgebaut werden. Baden-W\u00fcrttemberg muss weltweit als Premium-Standort bekannt werden, sodass sich mehr Unternehmen in unserem Land ansiedeln und Arbeitspl\u00e4tze schaffen.<\/em><\/p>\n<p><strong>Wirtschaftsministerium erweitern<\/strong><em><br \/>\nWir setzen uns f\u00fcr eine St\u00e4rkung der Wirtschaft ein. Dazu geh\u00f6rt ein Wirtschaftsministerium, das der starken Wirtschaftskraft von Baden-W\u00fcrttemberg gerecht wird. Derzeit ist ausgerechnet das Wirtschaftsministerium das kleinste Ministerium. Wir wollen daher im Zuge einer Reduzierung der Zahl der Ministerien die Bereiche Energie, Verkehr, Digitalisierung und Tourismus im Wirtschaftsministerium zusammenf\u00fchren. Ohne eine prosperierende Wirtschaft sind alle anderen Bereiche nicht lebensf\u00e4hig. Der Tourismus geh\u00f6rt zu den personalm\u00e4\u00dfig gr\u00f6\u00dften Arbeitgebern in Baden-W\u00fcrttemberg und ist neben dem Maschinenbau und der Automobilindustrie eine der tragenden S\u00e4ulen des Landes.<\/em><\/p>\n<p><strong>Energiewende beenden<br \/>\n<\/strong><em>Als Ausweg aus diesem Dilemma und um zus\u00e4tzlich noch Fahrzeuge und Heizungen mit \u201eErneuerbaren\u201c betreiben zu k\u00f6nnen, wird eine umfassende und extrem ineffiziente Wasserstoff (H2)-Wirtschaft propagiert. Zum einen ist in Baden-W\u00fcrttemberg nicht gen\u00fcgend Fl\u00e4che vorhanden, um die erforderliche energetische Grundlage an Windkraft und Solarenergie daf\u00fcr zu installieren, zum anderen entstehen durch die miserablen Wirkungsgrade bei der Wasserstoff-herstellung und dessen Transport exorbitante Kosten. Der n\u00e4chste deutsche Sonderweg einer Wasserstoffwirtschaft hat daher keine Erfolgsaussichten, sondern vernichtet Wohlstand.<\/em><\/p>\n<p><strong>Keine Parallelinfrastrukturen<\/strong><br \/>\n<em>\u201eAlternative Antriebssysteme\u201c k\u00f6nnen weder in wirtschaftlicher noch in technischer, noch auch in \u00f6kologischer Hinsicht \u00fcberzeugen. Es gibt daher keinen Grund, sie mit staatlichen Mitteln zu f\u00f6rdern. Eine zumindest theoretische fl\u00e4chendeckende M\u00f6glichkeit \u201ealternativer Antriebssysteme\u201c wird es nur geben, wenn zu-vor Milliarden an Steuergeldern f\u00fcr Parallelinfrastrukturen zur bereits vorhandenen Tankstelleninfrastruktur flie\u00dfen. W\u00e4hrend Tankstellen marktwirtschaftlich entstanden, muss die \u201eE-Mobilit\u00e4t\u201c, weil es einen Bedarf eben gerade nicht gibt, politisch durch Steuergeld bef\u00f6rdert werden. Die AfD lehnt Subventionen und Quotenregelungen, mit denen diese Transformation forciert werden soll, strikt ab.<\/em><\/p>\n<p><strong>KI-Standort Baden-W\u00fcrttemberg<br \/>\n<\/strong><em>Wir fordern, in Deutschland alle KI-Kompetenzen zu sammeln und aus nationalem Interesse und angestrebter digitaler Souver\u00e4nit\u00e4t rund um das Deutsche Forschungszentrum f\u00fcr K\u00fcnstliche Intelligenz (DFKI) zu b\u00fcndeln. Dieses sollte auch einen Standort in Baden-W\u00fcrttemberg erhalten, wo mit dem KIT in Karls-ruhe bereits hohe informatische Fachkompetenz vorhanden ist. In den letzten 20 Jahren wurden Investitionen im Bereich der K\u00fcnstlichen Intelligenz vers\u00e4umt. Der Vorsprung der GAFA-Unternehmen ist riesig. Allein Amazon und Google investierten 2017 etwa 30 Mrd $ in Forschung und Entwicklung, China will bis 2030 knapp 150 Mrd \u20ac allein in KI investieren. Will man hierbei mithalten, hat kleinteiliges Denken keine Chance. Baden-W\u00fcrttemberg sollte einen starken Beitrag zu unserer nationalen Anstrengung in Sachen KI leisten.<\/em><\/p>\n<p>Quelle: <a href=\"https:\/\/afd-bw.de\/afd-bw\/wahlprogramme\/landtagswahlprogramm_afd_2021_a4.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\">https:\/\/afd-bw.de<\/a> (03.03.2021)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><u>Die Qual der Wahl<\/u><\/strong><br \/>\nAm Sonntag, den 14. M\u00e4rz 2021, k\u00f6nnen die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger in Baden-W\u00fcrttemberg entscheiden, welcher Partei sie den Vorzug geben wollen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In etwa zwei Wochen findet die Wahl zum 17. Landtag von Baden-W\u00fcrttemberg statt. Das aktuell von Winfried Kretschmann (Gr\u00fcne) regierte Land ist nicht nur von den bedeutenden Fl\u00fcssen Rhein, Neckar, Donau, Kocher, Jagst und Tauber durchzogen, sondern hat neben dem Bodensee eine Vielzahl an Seen mit ihren Einfl\u00fcssen auf Natur, Mensch und Wirtschaft zu bieten. 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