Foto: Ehemaligen Kommandanten Fregattenkapitän Rico Geisler und (r.) dem neuen Kommandanten Fregattenkapitän Berndt Kniebusch (l.).

Foto: Ehemaligen Kommandanten Fregattenkapitän Rico Geisler und (r.) dem neuen Kommandanten Fregattenkapitän Berndt Kniebusch (l.).

Fregatte „Nordrhein-Westfalen“ unter neuem Kommando

Am 13. August 2026 hat Kapitän zur See Volker Kübsch, Kommandeur des 4. Fregattengeschwaders, das Kommando über die Fregatte „Nordrhein-Westfalen“ von Fregattenkapitän Rico Geisler an Fregattenkapitän Bernd Kniebusch übergeben.

Geisler zieht nach fast drei Jahren eine dankbare Bilanz. Besonders hebt er die Professionalität, das Engagement und den Zusammenhalt der Besatzung hervor: „Kommandant dieses Schiffes und dieser Besatzung gewesen zu sein, war für mich eine große Ehre.“ Seinem Nachfolger wünsche er das gleiche Vertrauen und die gleiche Unterstützung, die er selbst erfahren habe. Er wechselt nun den Kommandantensessel auf der Brücke mit dem Stuhl eines Referatsleiters im Marinekommando Rostock.

Für Kniebusch ist die Fregatte der Klasse F125 vertrautes Umfeld: Er war bereits Erster Offizier der früheren Besatzung Charlie. Zuletzt arbeitete er als Tutor an der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg und als Chef des Stabes im CTG-Stab beim Manöver Mjølner 2026 in Norwegen. Kniebusch bezeichnete die Übernahme als „besondere Ehre und Freude“. Angesichts einer dynamischen und unvorhersehbaren Welt werde die Besatzung ihre Aufträge „mit der notwendigen Geduld und Demut“ erfüllen. Zugleich dankte er den Angehörigen, die der Besatzung den Rücken stärkten.

Fregattenkapitän Geisler mit Rückblick auf die letzten drei Jahre als Kommandant

Fregattenkapitän Kniebusch über die bevorstehenden Aufgaben als Kommandant

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