HMS Enterprise, Foto: Royal Navy/Crown

HMS Enterprise, Foto: Royal Navy/Crown

HMS Enterprise Bangladesch Marine: Unterstützung durch Royal Navy

Unterstützung für Bangladesch aus Beständen der Royal Navy

Mitte Februar gab Whitehall bekannt, dass man einen der beiden außer Dienst gestellten hydrografischen Vermessungsschiffe der Echo-Klasse, die HMS Enterprise, an die Marine des Staates Bangladesch veräußert habe. Auch das Schwesterschiff, die HMS Echo selbst, biete sich für einen nachfolgenden Erwerb als Ersatzteilspender an. Da die beiden Schiffe (91 Meter, 3.700 Tonnen) sich lediglich für zwei Jahrzehnte im Dienst Ihrer Majestät befanden, sollte man sie noch nicht zum alten Eisen zählen. Denn sie sind auch um einiges jünger, als die vornehmlich von China überlassenen Fregatten und Korvetten, die das Gros des Bestands der Bangladesh Navy ausmachen. In London heißt es, das Ganze helfe Bangladesch, den Golf von Bengalen nautisch sicherer zu gestalten, dort die militärische Präsenz zu erhöhen und die Beziehungen zwischen beiden Staaten zu fördern. Zwischen den Zeilen ist zu lesen, dass man den nordöstlichen Golf von Bengalen nicht ausschließlich dem chinesischen Wohlwollen überlassen will.

 

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