Marineglossar und Abkürzungsverzeichnis

Hier finden Sie das Marineglossar und Abkürzungen die Ihnen beim Lesen auf marineforum.online helfen werden.

Glossar

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Das Deutsche Maritime Institut (DMI) befasst sich mit maritimen Ereignissen und Entwicklungen, die Einfluss auf Politik und Strategie haben. Deutschland ist in Industrie, Export und Logistik eine der führenden Nationen der Welt. Davon hängen Wohlstand und Arbeitsplätze im ganzen Land ab. Es gilt, die Bindungen zu verdeutlichen, die sich aus der Abhängigkeit der Bundesrepublik Deutschland von der See und ihren Handelslinien ergeben. Deutschlands wirtschaftliche Stärke ist Voraussetzung dafür, dass es seine Rolle als Führungsnation und Krisenmanager in Europa ausfüllen kann. Sie geht nicht zu Lasten anderer Nationen, sondern beruht auf globalem Austausch zum gegenseitigen Vorteil.

Die deutsche Wirtschaft importiert den Großteil der erforderlichen Rohstoffe über See und exportiert auf gleichem Wege ihre weltweit gefragten Produkte “Made in Germany”. 60 Prozent unseres Außenhandels gehen über diesen Weg. Längst haben in Presse und Fernsehen Containerbrücken im Hafen rauchende Schornsteine als Hintergrundbild für Wirtschafts-Nachrichten abgelöst. Sie symbolisieren die Bedeutung des Maritimen für Welthandel und florierende Wirtschaft.

Das bedeutet jedoch nicht, dass Wirtschaft und Bürger die Chancen und Risiken verinnerlicht hätten, die sich aus der Nutzung der See ergeben. Dass der Transport über Wasserstraßen, sei es im Binnenland oder zwischen den Kontinenten, die Umwelt schont und die Straßen entlastet, ist der breiten Öffentlichkeit beispielsweise kaum bewusst. Zugleich geraten die Gefahren auf See nur sporadisch ins öffentliche Bewusstsein. Wenn etwa Piraten ein Schiff angreifen, gibt es ein kurzes, oft reißerisches Presseecho, das bald wieder verstummt, ohne dass Zusammenhänge und Konsequenzen genauer erklärt werden.

Risiken und Chancen können übersetzt werden in Kostenanstieg oder -ersparnis, in Wettbewerbshindernis oder -vorteil. Das betrifft die ganze Volkswirtschaft, nicht nur Schifffahrt und Küste. Jeder deutsche Arbeitsplatz – und damit unser Wohlstand – hängt direkt oder indirekt mit dem Meer und den Seewegen zusammen.

Abkürzungen

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Das Deutsche Maritime Institut (DMI) befasst sich mit maritimen Ereignissen und Entwicklungen, die Einfluss auf Politik und Strategie haben. Deutschland ist in Industrie, Export und Logistik eine der führenden Nationen der Welt. Davon hängen Wohlstand und Arbeitsplätze im ganzen Land ab. Es gilt, die Bindungen zu verdeutlichen, die sich aus der Abhängigkeit der Bundesrepublik Deutschland von der See und ihren Handelslinien ergeben. Deutschlands wirtschaftliche Stärke ist Voraussetzung dafür, dass es seine Rolle als Führungsnation und Krisenmanager in Europa ausfüllen kann. Sie geht nicht zu Lasten anderer Nationen, sondern beruht auf globalem Austausch zum gegenseitigen Vorteil.

Die deutsche Wirtschaft importiert den Großteil der erforderlichen Rohstoffe über See und exportiert auf gleichem Wege ihre weltweit gefragten Produkte “Made in Germany”. 60 Prozent unseres Außenhandels gehen über diesen Weg. Längst haben in Presse und Fernsehen Containerbrücken im Hafen rauchende Schornsteine als Hintergrundbild für Wirtschafts-Nachrichten abgelöst. Sie symbolisieren die Bedeutung des Maritimen für Welthandel und florierende Wirtschaft.

Das bedeutet jedoch nicht, dass Wirtschaft und Bürger die Chancen und Risiken verinnerlicht hätten, die sich aus der Nutzung der See ergeben. Dass der Transport über Wasserstraßen, sei es im Binnenland oder zwischen den Kontinenten, die Umwelt schont und die Straßen entlastet, ist der breiten Öffentlichkeit beispielsweise kaum bewusst. Zugleich geraten die Gefahren auf See nur sporadisch ins öffentliche Bewusstsein. Wenn etwa Piraten ein Schiff angreifen, gibt es ein kurzes, oft reißerisches Presseecho, das bald wieder verstummt, ohne dass Zusammenhänge und Konsequenzen genauer erklärt werden.

Risiken und Chancen können übersetzt werden in Kostenanstieg oder -ersparnis, in Wettbewerbshindernis oder -vorteil. Das betrifft die ganze Volkswirtschaft, nicht nur Schifffahrt und Küste. Jeder deutsche Arbeitsplatz – und damit unser Wohlstand – hängt direkt oder indirekt mit dem Meer und den Seewegen zusammen.