Die Segelvorausbildung der Offizieranwärter der "Gorch Fock" in der Naval Station Norfolk

Seit einigen Tagen liegt die "Gorch Fock" in der Naval Station Norfolk, der größten militärischen Einrichtung der Welt. Die Kulisse ist außergewöhnlich: drei Flugzeugträger, darunter das Partnerschiff der Deutschen Marine, die USS Harry S. Truman (CVN‑75). Mit dieser Trägergruppe habeb die Fregatten "Hamburg" und "Hessen" mehrmals integriert die deutsch-amerikanische Zusammenarbeit erprobt. dazu liegen hier mehrere Landungsschiffe wie die USS "Iwo Jima" (LHD‑7), eine hohe zweistellige Zahl an weiteren Kriegsschiffen und zahlreiche Zerstörer, meist der "Arleigh Burke" Klasse.
Mittendrin setzt das deutsche Segelschulschiff die Segelvorausbildung fort. Bei Temperaturen von bis zu 36 Grad laufen Ausbildung und Bordroutine konzentriert weiter. Flugzeuge der US Navy fliegen über den Rahsegler, während zwischen den Schiffen die Routine der Ausbildung abläuft: Eindrücke, die die Kadetten nachhaltig prägen werden. Die Kombination aus Geräuschkulisse, Hitze und der besonderen Umgebung macht diese Ausbildungsphase fordernd, aber zugleich wertvoll und unvergesslich.
On Wochenende beginnt der offizielle Start von Sail250 – die Vorfreude an Bord ist entsprechend groß. Die Begegnungen mit der US Navy mit unzähligen gegenseitigen Schiffsbesuchen sind geprägt von Offenheit, Professionalität und gelebter maritimer Kameradschaft. Text/Foto: Deutsche Marine/Gorch Fock
