Führungsakademie der Bundeswehr jetzt Partnerin der Münchner Sicherheitskonferenz

Die Führungsakademie der Bundeswehr und die Münchner Sicherheitskonferenz haben am 15. Februar 2026 eine Vereinbarung unterschrieben. Die Zusammenarbeit stellt einen Gewinn für die Ausbildung von Offizierinnen und Offizieren, für die Entwicklung militärischer Führungskräfte dar.
Am Rande der Unterzeichnung im Hotel Bayerischer Hof in München sagte Konteradmiral Ralf Kuchler, Kommandeur der Führungsakademie: „Für uns ist es eine Ehre und Auszeichnung, aktiver Teil der weltweit renommierten Sicherheitskonferenz zu sein.“ Für die MSC unterschrieb deren stellvertretender Vorsitzender und Chief Executive Officer, Dr. Benedikt Franke. Dr. Franke möchte die Kooperation mit der Führungsakademie fortsetzen und intensiveren. „Sie haben nicht nur den Fuß in der Tür zur MSC, Sie sind schon durchgegangen“, sagte Dr. Franke mit Blick auf die erste Teilnahme eines LGAN. Der Lehrgang selbst kam zu einem durchweg positiven Fazit: „Die Möglichkeit, sich auf der MSC derart frei bewegen zu können, ist sehr wahrscheinlich eine 'once in a lifetime'-Erfahrung.“
Die Führungsakademie der Bundeswehr war bereits dieses Jahr in die MSC eingebunden. Die Beteiligung am Side Event zum Thema „Conversation on NATO's Article 5 and the Human Costs of War“ fand auf Initiative von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken statt. Es fand auch ein direkter Austausch mit ukrainischen Frontsoldaten, mit Chiefs of Defence sowie Sicherheitsexpertinnen und -experten statt. Die Teilnahme an der MSC wird somit Teil der Ausbildung künftigen militärischen Spitzenpersonals sein.
Quelle: PM FüAKBw/hsc
