Zwischen Bedrohung und Bluff
Wir hören im Rahmen des Iran-Konflikts derzeit häufig vom Minenkrieg und Minen in der Straße von Hormus. Wir sehen im TV als Hintergrund die symbolischen Kugeln mit fiesen Dornen, die uns an bildhafte Viren erinnern. Diese Waffen sorgen für Furcht und Schrecken, man sieht sie nicht, sie kündigen sich nicht an, sie sind hinterhältig und richten enormen Schaden an. Sie versenken Schiffe, hindern die freie Schifffahrt, sind enorm schwierig zu lokalisieren und noch problematischer zu entfernen. Voller Dramatik gestaltet sich derzeit auch die Berichterstattung über mögliches Räumen der Minen im Hormus und eine europäische Beteiligung daran. Aber wie sehen Minen wirklich aus, wie wirken sie, und welche Gefahr beschwören sie? Wie legt man Minen, wie findet man sie, und wann macht Verminung überhaupt Sinn? Bevor die Mythen noch weiter gerankt werden, hier ein Erklärstück für all diejenigen, die sich eine zügige Wissensmitnahme in Sachen Mine wünschen, also nur die wesentlichen Fakten zum Einordnen, oder Mitreden.
Welche Arten von Seeminen gibt es und welches Wirkprinzip steckt dahinter?

Was wir alle im Kopf haben, sind Ankertauminen. Die sind im Prinzip 200 Jahre alt und werden über ein Ankertau knapp unter der Wasseroberfläche gehalten und durch Berührung ausgelöst. Die Dornen werden dabei gebogen und brechen eine Säurekapsel im Inneren aus, die den elektrischen Kontakt herstellt und die Zündung der Sprengladung bewirkt. Entscheidend ist die richtige Tiefeneinstellung, da zu tiefe oder zu flache Lage die Wirksamkeit bzw. Tarnung beeinträchtigt. Nach dem Haager Abkommen sollten sie sich beim Aufschwimmen über eine technische Sicherung entschärfen, also beim Losreißen von der Verankerung oder beim mechanischem Trennen durch ein Minenräumgeschirr; das kann jedoch bei alten Minen durchaus versagen. Dann treiben sie an der Oberfläche und werden in diesem Zustand als Treibminen bezeichnet. Die beabsichtigte Herstellung und Verbringung von Treibminen wird als unwahrscheinlich eingestuft, es gibt sie praktisch nicht – es sind nahezu immer nur losgerissene Ankertauminen.

Grundminen liegen auf dem Meeresboden und wirken als Fernzündungsminen auf vorbeifahrende Schiffe. Sie detonieren nicht durch direkten Kontakt, sondern reagieren auf Veränderungen im Umfeld, etwa des Magnetfeldes, der Geräusche, oder des Wasserdrucks. Die Explosion erzeugt eine Gasblase, die den Schiffsrumpf zunächst anhebt und anschließend fallen lässt, was zum Auseinanderbrechen des Schiffes führen kann. Ob eine einzige Mine einen Tanker versenken kann, ist fraglich. Ebenso wenig wird ein großes Kriegsschiff je nach Wassertiefe und Detonationsnähe mal mehr mal weniger gefährdet. In jedem Fall läuft eine Schockwelle durch das Schiff, die Geräte aus Verankerungen reißen, Maschinen zum Stoppen bringen und Menschen erheblich gefährden kann.
Moderne Grundminen kombinieren mehrere Sensorsysteme, können Verzögerungen und Zählwerke besitzen, und so gezielt bestimmte Schiffsarten ansprechen. Ziel einer Mine ist nicht der Minensucher, sondern das wertvolle, große Transport- oder Kriegsschiff.

Neben diesen beiden Arten gibt es spezielle Abwandlungen und besondere Minen, die für den Einsatz in großen Wassertiefen oder gegen Anlandungen entwickelt wurden. Diese Antiinvasionsminen (für Flüsse und Uferzonen) werden in flachem Wasser eingesetzt und sind Landminen nicht unähnlich. Auch sie haben magnetische oder akustische Sensoren und richten sich gegen Landungsboote und Luftkissenfahrzeuge. Ihre Ladung ist gering, aber wirkungsvoll. Typen sind die deutsche "Seemine Antiinvasion" (SAI) DM 51 oder die von Luftfahrzeugen abgeworfene "Quickstrike" der U.S. NAVY. Minen können auch von Land ein- und ausgeschaltet oder ferngezündet werden.
Torpedominen, wie zum Beispiel die amerikanische MK-60 "Captor", bestehen aus einer Plattform und einem Torpedo, der bei Annäherung selbstständig auf das Ziel losgeht. Es gibt außerdem Torpedos, die nach dem Einsatz als Grundmine liegenbleiben, etwa die MK-67, die als modifizierter MK-37-Torpedo mit zusätzlichen Zündeinrichtungen von U-Booten abgefeuert wird – sinnvoll für Gewässer, die vom Gegner kontrolliert werden oder zu flach sind. Der Iran verfügt über Minen mit eigenem Antrieb, darunter die EM-52, die als „Steigmine“ an die Oberfläche schießt. Weitere neuere Minen wie die EM-56 kann selbständig die Position verändern, was eine Minenabwehr deutlich erschwert.
Wie legt man sie – und womit?

Grundsätzlich kann jedes Seefahrzeug Minen legen, das kommt auf die Größe an. Ankertauminen und Seegrundminen deutscher Bauart zum Beispiel werden auf Rollgestellen über spezielle Schienen an Oberdeck zur Ablaufbühne geführt und ins Wasser „gelegt“, wie man sagt. Je nach Typ und Sprengladung variiert das Gewicht von 500kg bis rund 1000kg. Minen auf den oft erwähnten iranischen Kleinstkampfbooten (nicht Schnellboote) können daher nur in geringer Stückzahl und als leichte Mine mit geringerSprengladung verbracht werden. Militärische Minenleger – das können Minensuch- und Schnellboote in ihrer alternativen Rolle sein – haben meist rund 30-40 Minen an Bord. Das Minenlegen erfolgt nach taktischer Bewertung des Seegebietes und der Definition des militärisch zu erreichenden Zustandes. Jedes Minenfeld unterliegt einer vorherigen exakten Planung mit einer Dokumentation, die späteres Räumen punktgenau ermöglicht. Ein planloses Werfen von Minen ist eher als Verzweiflungstat zu werten, besonders vor der eigenen Küste. Achtung: Minen verändern die Geografie, sowohl für den Angreifer als auch für den Verteidiger. Sind Minen erst scharf im Wasser, gibt es unter Kriegsbedingungen kein Zurück mehr. Man muss sich vorher also darüber im Klaren sein, ob man mit der Beschädigung von Öltankern eine Umweltkatastrophe vor der eigenen Küste in Kauf nehmen kann, oder nicht. Ein Gedanke, den man beachten muss, wenn man den Gerüchten um gelegte Minen Glauben schenken will. Psychologisch reicht die simple Behauptung, dass man Minen gelegt habe, um Alle zu verschrecken und die Schifffahrt lahmzulegen. Minen behindern nämlich auch die eigene und freundliche Schifffahrt.
Wie räumt man eigentlich Minen?
So vielfältig wie die Minenbedrohung ist, so vielfältig sind auch die Methoden des Minenräumens. Minenkriegführung (Mine Warfare) ist perfide – und wer weiß, wie man Minen räumt, weiß auch um die Schwachstellen, die wiederum in die Entwicklung neuer Minentypen einfließen. Das Minenlegen kann nahezu von jeder Plattform aus erfolgen, auch von Luftfahrzeugen und U-Booten, das Räumen jedoch ist erheblich aufwendiger. Minenräumen benötigt also Fachwissen über Minen, es benötigt speziell ausgebildetes Fachpersonal, es benötigt speziell gerüstete Einheiten – und es benötigt Zeit! Die Mine im Wasser kann warten, sogar Jahre. Die Minenabwehrfahrzeuge können aber erst mit ihrem langwierigen Job anfangen, wenn das Umfeld hinlänglich sicher ist. Und da die Schifffahrt aber auch nicht warten kann, ist es im Einsatz wichtiger, sich zunächst auf sogenannte „Räumkanäle“ zu konzentrieren und sichere Durchwegungen frei zu räumen, als komplette Seegebiete abzusuchen.

Die Methoden des Räumens richten sich nach den Erkenntnissen, welche Minen oder welcher Mix verbracht wurde und im Räumgebiet zu erwarten ist. Ankertauminen werden mit einem geschleppten Geschirr mechanisch bzw. mit kleinen Sprengsätzen von ihrer Ankerkette getrennt, schwimmen dann auf und können durch Sprengladungen vernichtet werden. Diese schwimmenden Minen (Treibminen, siehe oben) sind stets gefährlich. Sie durch Beschuss zum Detonieren zu bringen, ist schwierig und mit hohem Munitionsaufwand verbunden (der Autor weiß, wovon er schreibt). Das macht wenig Sinn, zumal dabei der Hohlkörper gebrochen werden kann, ohne die Ladung zu Zünden. Wenn dann die Mine absinkt, ist sie zwar unsichtbar, aber weiterhin hoch gefährlich.
Mechanisches Minenräumen wurde im letzten Weltkrieg sogar von kleinen Zerstörern durchgeführt. Schon lange ist diese alte Methode durch den Einsatz von ferngelenkten Drohnen abgelöst worden. Daher spricht man auch heute von der Minenjagd. Apropos Zerstörer: Eine Nachrichtenmeldung behauptete, dass amerikanische Zerstörer zum Minenräumen durch die Straße von Hormuz gefahren seien. Der Leser möge am Ende des Textes selbst beurteilen, wie wahrscheinlich das sein kann.
Grundminen und Spezialminen kann man vereinfacht dargestellt mit zwei Methoden räumen: Mit dem Simulationsräumen und der Minenjagd. Beim Simulationsräumen werden durch ein geschlepptes Geschirr das Magnetfeld und die akustische Signatur eines Schiffes generiert. Dieses Geschirr besteht im Wesentlichen aus einem gigantischen Stromkabel und geschleppten Geräuscherzeugern. Mit hohen Stromstärken und verschieden einstellbaren Frequenzen kann man den Minen jegliche Art von Schiff vorgaukeln, um ihren Schalter auszulösen – um sie zum "Umsetzen" zu bringen. Da bei dieser Methode die Minen von der Minenräumeinheit überlaufen werden müssen, sind Minensucher so konstruiert, dass sie amagnetisch wirken und leise sind (früher Holz-, heute GFK-Rümpfe, oder amagnetischer Stahl). Seit den achtziger Jahren – lange, bevor man so etwas "Drohnen" nannte – nutzt die Bundesmarine/Deutsche Marine als Alternative unbemannte Kleinfahrzeuge, sog. Fernräumgeräte oder "Seehunde", die mit entsprechender Ausrüstung ein großes Zielschiff simulieren können. Das ist technisch aufwendig und langwierig, es geht heute aber sicherer und schneller: Mit der Minenjagd. Während man sich die vorgenannten Methoden noch irgendwie auf anderen Kriegsschiffen provisorisch vorstellen könnte, ist die technisch komplexe Minenjagd ein Fall für absolute Spezialisten. Minenjäger haben im Bug ein Sonar (hull mounted), welches für das Absuchen des Meeresbodens ausgelegt ist. In einem ausgeklügelten Detektions- und Identifizierungsverfahren – gepaart mit seemännischem Geschick – werden kabelgebundene oder selbstlenkende Drohnen an die Mine heran gesteuert und legen Sprengladungen ab, die das Objekt zerstören. Diese Drohnen können sowohl mit Kameras als auch mit eigenen Sonaren bestückt sein. Ist eine Sprengung der Mine nicht ratsam, sei es in Häfen oder in der Nähe kritischer Infrastruktur, kommen Minentaucher zum Einsatz. Diese hochspezialisierten Kampfmittelbeseitiger entschärfen die Mine unter Wasser. Für deren Einsatz wurden eigens Tauchereinsatzboote – prinzipiell spezialisierte Minensuchboote – konzipiert, die unter anderem mit Druckkammern und umfassendem Tauchgerät ausgerüstet sind.
Was kann die Deutsche Marine?

Die Deutsche Marine verfügt über ein gut gerüstetes Minensuchgeschwader (3. MSG) in Kiel, welches nahezu allen gängigen Minenbedrohungen etwas zu entgegnen hat. Es ist das einzig verbliebene Minensuchgeschwader, das noch über zehn Boote der Frankenthal-Klasse in verschiedenen Ausrüstungs- und Entwicklungsstufen verfügt. Dort beherrscht man alle oben genannten Räumverfahren einschließlich des Einsatzes von Minentauchern, gleichwohl wurde inzwischen auf mechanisches Räumen verzichtet. Die Marine nennt es „verbundene Seeminenabwehr“. Da die Minentaucher vor Jahren bereits im Seebataillon gebündelt wurden, müssen sie für Einsätze auf den Minentaucherbooten eingeschifft werden. Die Boote der Frankenthal-Klasse aus amagnetischem Stahl sind die letzte Evolutionsstufe mehrerer Generationen von Minensuchern, deren Aufgabe im Kalten Krieg im Rahmen der Verteidigung des NATO-Territoriums das Freihalten der Ostseezugänge war. Sie sind zwar bereits rund drei Jahrzehnte im Dienst, aber es ist eine stets modernisierte und sehr robuste schiffbauliche Konstruktion. Nach der Wiedervereinigung blieb für die Minenabwehrkräfte der Deutschen Marine die unendliche Aufgabe des Säuberns der Nachkriegs-Ostsee von tausenden Minen und enormen munitionstechnischen Altlasten. Die daraus resultierenden Erfahrungen führten zu einer Expertise in der Marine und in der deutschen Schiffbauindustrie, die in der NATO einzigartig war. Zugleich war die ehemalige Flottille der Minenstreitkräfte die umfangreichste Flottille der Marine – ausgestattet mit modernsten Sonaren und Fernlenksystemen, versehen mit konzeptionell ausgeklügelten Verfahren. In zahlreichen NATO-Manövern zeigt man durchgängig auf Augenhöhe mit anderen „Minensuch-Nationen“ wie Dänemark, Niederlande, Belgien und Frankreich, was man kann – häufig auch in der Führungsrolle. Viele Marinen haben deutsche Konzepte übernommen und für sich adaptiert. Andere Staaten wie Indonesien haben kürzlich neueste Einheiten von deutschen Werften erworben, oder lassen sie, wie z.B. die Türkei, in Lizenz nachbauen.
Es bewährt sich heute, dass man in den letzten Jahrzehnten der Abrüstung zäh an diesen Fähigkeiten festgehalten hat und mit enormem Aufwand einen noch größeren Wissensverlust zu verhindern wusste. Aufgaben, wie Patrouillen im Mittelmeer (UNIFIL), waren dem fachlichen Ausbildungsstand nicht zuträglich. Erst mit der jüngsten Entwicklung in der Ostsee, der Fokussierung auf Landes- und Bündnisverteidigung, erinnert man sich an die Hüter der verborgenen Schätze – oder besser auch Hüterinnen –, denn in diesem Geschwader waren die ersten weiblichen Kommandanten zu finden. Diesen Kampfverband führt derzeit übrigens die erste weibliche Kommandeurin.

Bedauerlicherweise lagen die deutschen Prioritäten der letzten Jahre nicht auf Minenjagdbooten. Minenabwehr ist eher ein seemännisch anspruchsvolles Handwerk, denn operativ-taktische Kunst, daran ändert auch die Flugabwehr-Bewaffnung wenig. Man schaute mehr auf prestigeträchtige Kampfeinheiten wie Fregatten für den weltweiten Einsatz. Das Ergebnis ist nach mehreren konzeptionell komplizierten und verworfenen Nachfolge-Ansätzen und mehrfach verschobener Neubeschaffung erschütternd, aber nicht hoffnungslos: Die alten Einheiten werden mühevoll modernisiert und lebenserhaltend gewartet, bis ein Nachfolgesystem fertig entwickelt ist. Basierend auf den Plänen der Marine hat eine deutsche Werft bereits ein System „in der Schublade“, das die Weiterentwicklung unbemannter Systeme stark berücksichtigt. Für einen Einsatz im Persischen Golf nützt das allerdings noch nicht.
Was kann die Marine im Iran Konflikt leisten?
Der Slogan der Kieler „Mineure“ lautet: „Wir machen die Seewege sicher!“ Gerade in der aktuellen Lage zeigt der Verband seinen grundsätzlichen Wert in der Ostsee. Und was man in der Ostsee kann, gilt auch für den Persischen Golf: Man könnte also – wenn man ein paar Bedingungen beachtet. Aber es wird kein „Spaziergang“ werden – es wird einen enormen Aufwand kosten. Zunächst muss durch Aufklärung und Informationen der Geheimdienste bekannt sein, welche Minenbedrohungen vorliegen, um das ohnehin riskante Vorgehen als machbar einschätzen zu können. Und im Seegebiet sollte eine Waffenruhe herrschen, denn unter Bedrohung durch Flugkörper und bewaffnete Speedboote kann man verantwortungsbewusst für Leib und Leben keine Minen räumen. Die größte Herausforderung ist jedoch das Verlegen dorthin: In jeglicher Hinsicht ein enormer Kraftakt – logistisch, operativ und zeitlich. In den Jahren 1990/91 hatte die Marine im Nachgang zum Golfkrieg bereits mit der „Operation Südflanke“ bewiesen, dass sie dieser Aufgabe anerkanntermaßen gewachsen ist. Aber damals gab es noch ein halbes Dutzend voll einsatzfähige Minensuchgeschwader. Zudem war die Wehrpflicht noch nicht ausgesetzt, was die personelle Situation entspannter gestaltete, als heute. Die Erfahrungen aus diesem Einsatz sind hoffentlich gut dokumentiert! Klar ist: Die nachwirkenden logistischen „Schäden“ eines derartigen Einsatzes aufzuarbeiten dauert mehrere Jahre. Auch die Anerkennung des Geleisteten blieb – den Umständen dieser Jahre geschuldet – gering. Das kann und muss man heute professioneller gestalten können.
Politischer Wille?

Letztendlich muss es vorrangig eine politische Grundsatzentscheidung sein, wichtige Einheiten aus der Ostsee abzuziehen und mit ihnen im Golf deutsche Interessen zu vertreten. Dabei geht es nicht darum, der mächtigen US-Navy zu helfen, deren limitierte Minenabwehrfähigkeit sich selten mit den Leistungen der europäischen Verbündeten hat messen können – trotz des neuen Minenabwehrmoduls (Mine Countermeasures Mission Package) der LCS-Trimarane der amerikanischen Independence-Klasse. Es geht eher darum, den befreundeten Staaten am Golf zu helfen, die die Hauptlast des Krieges zu tragen haben. Davon hätte Deutschland nachhaltig etwas. Das muss Berlin entscheiden – nicht Rostock.
hsc, ajs

