Foto: Hamburg Messe und Congress / Ibo Ot

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GSIS und DMZ vereinbaren strategische Kooperation 

Der Global Security and Innovation Summit (GSIS) und das Deutsche Maritime Zentrum e. V. (DMZ) haben eine strategische Partnerschaft vereinbart. Die Zusammenarbeit bringt Expertise aus Schifffahrt, Hafenwirtschaft und kritischer Infrastruktur gezielt in den strategischen Dialog des GSIS ein und stärkt Hamburgs Position als internationaler Standort für Zukunftsfragen der See- und Hafenwirtschaft. Der GSIS findet am 9. und 10. Dezember 2026 im CCH – Congress Center Hamburg statt und wird von der Hamburg Messe und Congress gemeinsam mit dem International Institute for Strategic Studies (IISS) ausgerichtet.

Neue Partnerschaft stärkt das beiderseitige Profil 

Der GSIS versteht sich als strategisches Konferenzformat an der Schnittstelle von Sicherheitspolitik, Technologie und Innovation. Mit dem Deutschen Maritimen Zentrum erweitert der GSIS sein Profil um Schifffahrt, Sicherheit und kritischer Infrastruktur. Für das DMZ ist das ein weiterer Schritt in die internationale Öffentlichkeit.

Erstmals wird im Rahmen des GSIS 2026 ein Side Event stattfinden. Dieses vom DMZ eingebrachte Fachformat widmet sich Fragen der Resilienz, kritischen Infrastruktur und technologischen Entwicklung.

Vertreter der drei Institutionen, Dimitrios Argirakos, Executive Chair des GSIS, Dr. Matthias Catón, Geschäftsführer des Deutschen Maritimen Zentrums und Claus Ulrich Selbach, Vice President Exhibitions der Hamburg Messe und Congress, waren sich über die strategische Bedeutung der Partnerschaft einig, zumal in den Jahren zwischen den SMM ab 2027 das sicherheits- und verteidigungspolitische Profil geschärft wird, insbesondere auch für Hamburg.

Text: HH Messe / red hsc

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