Foto: Bundeswehr/ Brunken

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Bremer Marsch

Warum ist marschieren ein Thema für eine maritimes Forum? Nun, erstens geht es um das Miteinander von  Aktiven und Reservedienstleistenden - und da sind ja auch Kameraden und Kameradinnen im blauen Tuch dabei, zweitens ist Bremen ein Land an der Küste! Bereits zum achten Mal haben das Landeskommando Bremen und die Landesgruppe Bremen vom Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr (VdRBw) den „Bremer Marsch“ organisiert. Wegen der Coronapandemie in den letzten zwei Jahren als Remotemarsch angelegt, können sich die rund 50 teilnehmenden Reservistinnen und Reservisten am 21. Mai 2022 wieder gemeinsam auf den Weg begeben.

Foto: Bundeswehr/ Brunken

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Die 24 Kilometer lange Strecke kann auf Wunsch auf sechs oder zwölf Kilometer begrenzt werden, die Marschierenden tragen zehn Kilo Gepäck mit sich. Die zeitschnellsten Einzelteilnehmenden und Marschgruppen auf der 24 Kilometer langen Strecke werden bei der Siegerehrung in der Scharnhorstkaserne mit einem Pokal geehrt. Ins Leben gerufen wurde der „Bremer Marsch“ 2015 von Oberst Claus Körbi, dem damaligen Kommandeur Landeskommando Bremen. Sein Ziel: Das Miteinander der aktiven Soldatinnen und Soldaten sowie der Reservistinnen und Reservisten zeigen. Unter den diesjährigen Teilnehmern ist unter anderem auch eine Familie aus dem 750 Kilometer entfernten Sigmaringendorf (Baden -Württemberg). Die Familie nimmt regelmäßig an Märschen der International Marching League im In- und Ausland teil. Ihr Kind wurde im Rahmen eines Marsches in Belgien von einem Militärgeistlichen getauft.

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