Kreuzfahrtschiffe der Meyer Werft. Foto: Meyer Werft

Kreuzfahrtschiffe der Meyer Werft. Foto: Meyer Werft

Maritime Spezialisten

Im Nordwesten der Republik tummeln sich zahlreiche Werften mit weltweiter Reputation. Ziviler und militärischer Schiffbau bilden dabei eine Symbiose.

In den Küstenländern Niedersachsen und Bremen ist traditionell eine leistungsfähige, zukunftsorientierte und global agierende maritime Industrie angesiedelt. Sie setzt sich zusammen aus Werften, Systemanbietern, Komponentenherstellern, Einrichtungen sowie technischen und betriebswirtschaftlichen Dienstleistungsunternehmen. Besonderes Gewicht besitzt dabei der Marineschiffbau.

Maritime Industrie an der Weser

Die 1875 gegründete Fr. Lürssen Werft mit Sitz in Bremen-Vegesack stellt mit ihren 2700 Mitarbeitern ein norddeutsches Schiffbauunternehmen von Weltrang dar. Neben der Zentrale in Bremen-Lemwerder sind es die Standorte Bremen-Aumund und Berne sowie die Tochtergesellschaften Lürssen Kröger Werft, Neue Jadewerft, Norderwerft, Peene Werft und Blohm+Voss, die die Fr.-Lürssen-Gruppe zu einem leistungsstarken Systemhaus nicht nur für den Yachtbau, sondern vor allem für den Bau von Marineschiffen machen. Damit verfügt das Unter-nehmen mit seinen Werften über umfassende Kapazitäten für den Schiffneubau, für Umbauten, Reparaturen, und Nachrüstungen, für Logistik, Ausbildung und weltweite maritime Dienstleistungen, für die Lürssen Logistics zuständig ist. Diese Dienstleistungen umfassen die Ersatzteilversorgung, Refit-Maßnahmen, Wartung, Reparaturen, Dokumentation, Training und Aftersale Services.
Allein der traditionsreiche Werftstandort Lemwerder, zentraler Sitz der Schiffskonstruktion, der Ausbildungswerkstatt und des Zentralmagazins, bietet mit mehreren Schiffbauhallen, einer Slip- und Verschiebeanlage sowie einer 550 Meter langen Ausrüstungspier und einer 148 000 Quadratmeter großen Produktionsfläche optimale Voraussetzungen für den Bau von Megayachten und Marineschiffen.
Im Ersten Weltkrieg baute die Werft schnelle Torpedoboote. Ab 1929 bestellte die Reichsmarine bei Lürssen Minenräumboote und ab 1933 wurden die ersten Schnellboote mit Dieselantrieb abgeliefert. Danach entwickelte sich Lürssen zur Stammwerft für deutsche Schnellboote und lieferte im Zweiten Weltkrieg 175 Schnellboote aus. Ab 1954 baute Lürssen wieder die ersten Boote dieses Typs für die junge Bundesmarine und für den Exportmarkt. Ab 1960 erweiterte Lürssen sein Portfolio um den Bau von Tendern, Minenjagdbooten, Küstenwachbooten, Offshore Patrol Vessel sowie Korvetten und Fregatten bis hin zu den Einsatzgruppenversorgern der BERLIN-Klasse. In den letzten 65 Jahren hat die Lürssen-Werft insgesamt rund 600 Marineschiffe aller Typen und Klassen konzipiert, gebaut und ausgeliefert. Davon hat haben Bundesmarine und Deutsche Marine etwa 240 Stück erhalten, 195 Einheiten gingen an ausländische Marinen und 154 Einheiten wurden in Lizenz gefertigt.
Als Mitglied der Arge F 125 war Lürssen maßgeblich am Bau dieser vier neuen Fregatten beteiligt. Bei der Arge K 130 ist Lürssen als federführendes Mitglied vertreten und steht somit in verantwortungsvoller Position für den Bau des zweiten Korvettenloses. Mit der KÖLN soll Ende 2022 die erste Einheit dieser Fünferserie ausgeliefert werden. 2021 hat Lürssen in Zusammenarbeit mit der Neptun Werft in Rostock, einem Tochterunternehmen der Meyer Werft, den Auftrag zum Bau von zwei Betriebsstoffversorgern als Nachfolger von RHÖN und SPESSART erhalten. 2024 soll der erste Versorger übergeben werden. Zudem wurde Lürssen 2021 auch mit dem Bau von drei neuen Flottendienstbooten beauftragt. Deren Auslieferung soll 2027 starten.

Das Einsatzschiff BP 81 POTSDAM wurde auf der Fassmer Werft gebaut. Foto: Bundespolizei

Das Einsatzschiff BP 81 POTSDAM wurde auf der Fassmer Werft gebaut. Foto: Bundespolizei

Doppelrumpfspezialisten

Die traditionsreiche Werft Abeking & Rasmussen (A&R) in Bremen-Lemwerder steht mit 490 Mitarbeitern seit über 114 Jahren für Qualitätsarbeit. Über 6500 Segel- und Motoryachten, Marine- und Spezialschiffe hat das Unternehmen seitdem ausgeliefert. Bereits 1907, zehn Jahre nach Gründung der Werft, hatte sie die ersten zehn Minensuchboote an die Kaiserliche Marine geliefert. Seitdem war Abeking & Rasmussen an sämtlichen Bauprogrammen für Minenabwehreinheiten der deutschen Marinen bei Konstruktion und Bau beteiligt.
Waren bis in die 1970er-Jahre Minensuchboote wie die der SCHÜTZE-Klasse aus Holz gefertigt, so leistete A&R im Rahmen der Entwicklung der Klassen SM 343 und MJ 332 umfangreiche Grundlagenarbeit mit austenitischen Stahl sowie hinsichtlich der geforderten Schocksicherheit und Signaturreduzierung.
Im Rahmen des Entwicklungsprojektes MJ 2000 wurde die Eignung der [email protected]&R-Technologie für hochgeschützte Einheiten nachgewiesen und neue Ansätze für Signaturreduzierung und Schocksicherheit von Anlagen und Geräten erprobt. Die gewonnenen Erkenntnisse wurden bei eigenen Untersuchungen und Erprobungen fortgeführt. Mit der Swath-Technologie (Small Waterplane Area Twin Hull) wurden bereits über 26 Fahrzeuge gefertigt, darunter Lotsenversetzboote und eine fünf Einheiten umfassende Serie von Patrouillenbooten für die lettische Marine. Ein wesentlicher Schritt nach vorn wurde im Oktober 2015 mit der Einweihung der neuen Schiffbauhalle gefeiert. A&R ist jetzt in der Lage, komplexe Schiffe bis zu 125 Meter Länge in wettergeschützter Umgebung zu bauen und auszurüsten. A&R will sich weiterhin auch um den Bau von Minenabwehreinheiten bemühen, denn es zeichnet sich ein Neubaubedarf der Deutschen Marine und einiger Exportkunden ab. Verglichen mit SM 343 und MJ 332 werden diese Einheiten erheblich größer werden. A&R hat sich mit der erweiterten Infrastruktur und ersten eigenen Entwürfen darauf vorbereitet. Derzeit entsteht in Lemwerder ein 62 Meter langes Minenjagdboot für die indonesische Marine. Über die Minenabwehr hinaus wird sich die Werft in der Zukunft intensiv um Aufträge zum Bau von Marineschiffen bis zur Korvettengröße bemühen, dies schließt entsprechende Hilfs- und Unterstützungsschiffe ein.
Der 1850 gegründeten Fr. Fassmer Werft mit Hauptsitz in Berne beschäftigt ca. 1500 Mitarbeiter weltweit. Das Unternehmen entwickelt, konstruiert und baut vorrangig Spezialschiffe, darunter Forschungsschiffe mit LNG-Antrieb, Offshore Patrol Vessel (OPV), Fähren mit LNG-Antrieb, Explorer-Yachten, Seenotrettungsboote, Feuerlöschboote, Polizei- und Zollboote sowie Spezial-boote für die Deutsche Marine und andere Behörden. Zu ihnen gehören die 1850 Tonnen verdrängenden OPV 80, die bereits an Chile und Kolumbien geliefert wurden. Die 80,60 Meter langen Hochsee-Patrouillenboote zeichnen sich durch ein außergewöhnlich stabiles Seeverhalten aus. Sie verfügen über ein Hubschrauberlandedeck und Unterkünfte für bis zu 100 Personen. Die Seeausdauer beträgt 30 Tage. Fassmer ist es gelungen, in einer Rekordzeit von nur zwei Jahren drei Einsatzschiffe für die Bundespolizei See termin- und kostengerecht zu fertigen. Das Typschiff BP 81 POTSDAM wurde nach dem Design des OPV 80 mit einem modernen dieselelektrischen und umweltschonenden Antriebssystem konstruiert. Damit hat die Werft neue Maßstäbe für den Bau von Behördenschiffen gesetzt und zugleich die Reputation der deutschen Schiffbauindustrie als zuverlässiger und innovativer Partner gefestigt.

Elektronik auf Weltniveau

Atlas Elektronik in Bremen blickt auf eine über 130-jährige Geschichte zurück. Heute ist das maritime Hochtechnologieunternehmen mit 2100 Mitarbeitern international aufgestellt. Seit April 2017 ist es ein Tochterunternehmen von Thyssenkrupp und gehört als Geschäftsbereich zur Thyssenkrupp Marine Systems (TKMS). Beide Unternehmen ergänzen sich zu einem Marinesystemhaus von internationalem Format mit insgesamt rund 5500 Mitarbeitern. Atlas ist der Spezialist für Marineelektroniksysteme. Dazu zählen Sonar- und Sensorsysteme, Minenjagdsysteme, autonome Über- und Unterwasserfahrzeuge sowie Führungssysteme für U-Boote und Überwasserschiffe. Das Unternehmen ist der einzige Sonarhersteller in Deutschland. In den Bereichen Hydroakustik, Sensorik und Informationstechnologie ist das Unternehmen Markt- und Technologieführer und damit bevorzugter Ausrüster vieler Marinen und ziviler Kunden.
Rund 95 Prozent des Umsatzes generiert Atlas Elektronik mit militärisch qualifizierten Systemen und Produkten. Ziviles Geschäft macht das Unternehmen vor allem mit Elektronikbauteilen, wobei die Zivilflugzeugsparte von Airbus der Hauptauftraggeber ist. Das Unternehmen hält über 5000 Patente und investiert jährlich fünf Prozent des Umsatzes in Forschung und Entwicklung.
Die Bundesregierung hat die Fähigkeiten und Technologien des Unternehmens zu nationalen Schlüsseltechnologien erklärt und diese in einer Sicherheitsvereinbarung verankert. Somit ist Atlas Elektronik ein strategisches wehrtechnisches Unternehmen.
Gearbeitet wird zunehmend an der Entwicklung von unbemannten Unter- und Überwasserfahrzeugen für den militärischen und zivilen Markt. Zu den aktuellen Marineprogrammen zählt das Führungs- und Waffeneinsatzsystem der Fregatten 125 in enger Zusammenarbeit mit TKMS. Bei den Fregatten der Klasse 124 ist es Konsortialführer eines Teams mit Thales bei der Hardware-Regeneration des Führungssystems, und modernisierte als Hauptauftragnehmer die Minenjagdboote der Klasse 332. Im U-Bootbau ist Atlas traditionell Lieferant modernster Sonare inklusive der zugehörigen Systeme zur Signalverarbeitung und Lagebilddarstellung. Zum Produktportfolio gehören auch der Schwergewichtstorpedo DM 2 A4 und dessen Exportvariante SeaHake mod 4. Derzeit stellt sich das Unternehmen auf eine enge strategische Kooperation mit Kongsberg im Rahmen des deutsch-norwegischen Beschaffungs-projekts U 212CD ein. Auch wurde die Serienreife des ersten Anti-Torpedo-Torpedos SeaSpider angegangen. Diese technologisch führende Hardkill-Lösung gegen Torpedos wird weltweit erstmalig angeboten. Unter Einbindung modernster Sonarsysteme für Über- und Unterwasserschiffe wird der SeaSpider zu einem ganzheitlichen Torpedo-Defence-System ergänzt. Atlas Elektronik erwirtschaftet rund 60 Prozent des Umsatzes im Export. Die deutsche Beschaffungsbehörde, und somit auch die Deutsche Marine, ist aber auch zukünftig der wichtigste Auftraggeber.

Entwurf des futuristischen Minenjagdboots Apex Protector von A&R. Grafik: A&R

Entwurf des futuristischen Minenjagdboots Apex Protector von A&R. Grafik: A&R

Werft mit Geschichte

Die Lloyd Werft steht für über 160 Jahre Schiffbautradition in Bremerhaven. Sie verfügt über zwei Trocken- und ein Schwimmdock, eine Pier von 1400 Meter Länge sowie zahlreiche Kräne und Werkstätten. Das Unternehmen mit 350 Mitarbeitern kann in den Docks Schiffe mit bis zu 300 Meter Länge und 11 Meter Tiefgang abfertigen. Es ist spezialisiert auf Reparaturen, Umbauten und Modernisierungen bis hin zu Inneneinrichtungen und Fertigbauten. Im Ersten Weltkrieg fertigte die Werft Minen- und Torpedonetzsperren, baute die Passagierschiffe KAISER WILHELM DER GROßE und BERLIN zu Hilfskreuzern mit schweren Geschützen um, verwandelte Dampfschiffe in Lazarettschiffe oder Fischdampfer in Vorpostenboote. Das große Kaiserdock wurde damals zum U-Boot-Stützpunkt umgebaut. Im Zweiten Weltkrieg baute die Lloyd Werft wieder Fischdampfer zu Patrouillenbooten um und nutzte ihre Docks zur Instandsetzung von Zerstörern, Tankern und Sperrbrechern. Das Schlachtschiff GNEISENAU wurde hier nach einem Minentreffer repariert. Die Lloyd Werft optimiert heute alle Schifftypen mit bis zu 110 000 GT. Die Deutsche Marine ist seit vielen Jahrzehnten Kunde der Werft. Insbesondere werden dort Fregatten instandgesetzt. In den letzten Jahren gehörten die SCHLESWIG-HOLSTEIN, die MECKLENBURG-VORPOMMERN und die LÜBECK dazu. Derzeit befindet sich die Werft, die seit 2015 zum asiatischen Genting-Konzern gehört, wegen der Coronapandemie und des Einbruchs in der Kreuzfahrtbranche vor einer möglichen Schließung. Der Mutterkonzern arbeitet aber an einer Zukunftsstrategie, um die Werft zu retten.
Die ehemaligen Nordseewerke Emden besitzen eine lange Schiffbau-Tradition. Sie wurden 1913 gegründet und wechselten mehrfach den Eigentümer. 1974 wurde sie ein Teil der Konzerntochter Thyssenkrupp Marine Systems, die die Werft 2010 an die Schaaf Industrie AG (Siag-Gruppe) verkaufte, die 2012 insolvent wurde. Inzwischen gehört die Werft zum norwegischen Schiffbauer Fosen Yard. Die Nordseewerke waren bis 2011 in den Bereichen Marineschiffbau, Handelsschiffbau und Schiffsreparatur aktiv. Im Ersten und Zweiten Weltkrieg bauten sie U-Boote, Minensucher und Vorpostenboote für die Kaiserliche und Kriegsmarine. Zwischen 1941 und 1944 liefen über 30 U-Boote der Typen VII C und VII C/41 vom Stapel. Nach dem Zweiten Weltkrieg genehmigte der Alliierte Kontrollrat den Bau von Fischdampfern und später den Bau von Stückgut- und Massengutfrachtern. Ab 1951 spezialisierte sich das Unternehmen auf den Bau von U-Booten, wobei zehn U-Boote für die Bundesmarine, 15 U-Boote der KOBBEN- und ULA-Klasse für Norwegen und zwei U-Boote vom Typ TR 1700 für Argentinien gefertigt wurden.
Auch am Bau der U-Boote der Klassen 206 und 212A sowie an den U-Booten der DOLPHIN-Klasse für Israel waren die Nordseewerke beteiligt. 1980 wurde in Emden die Fregatte EMDEN auf Kiel gelegt, die Fregatten BAYERN und HESSEN liefen ebenfalls dort vom Stapel. Schließlich wurde 2004 das Forschungsschiff PLANET für die WTD 71 gebaut, der Einsatzgruppenversorger BONN wurde 2011 in Emden endausgerüstet.

Brennstart der Korvette Köln 2019 in Bremen, den Startknopf drücken die damalige Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, Friedrich Lürssen und der damalige Inspekteur der Marine, Vizeadmiral Andreas Krause. Foto: PIZ/M Brakensiek

Brennstart der Korvette Köln 2019 in Bremen, den Startknopf drücken die damalige Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, Friedrich Lürssen und der damalige Inspekteur der Marine, Vizeadmiral Andreas Krause. Foto: PIZ/M Brakensiek

Verlierer der Pandemie

Die Meyer Werft in Papenburg ist mit 3800 Mitarbeitern eine der größten und modernsten Werften der Welt. Zur Meyer Werft gehören auch die Neptun Werft in Rostock und Meyer Turku in Finnland. Vor allem in Papenburg entstehen seit Jahrzehnten hochmoderne Kreuzfahrtschiffe für die internationalen Reedereien. Dazu gehört die ODYSSEY OF THE SEAS. Das Schiff ist 347 Meter lang und bietet Platz für 4248 Passagiere. Sie ist das fünfte und letzte Schiff der QUANTUM-Klasse, die die amerikanische Reederei Royal Caribbean bei der Meyer Werft in Auftrag gegeben hatte. Bislang haben rund 50 Luxusliner der Werft verlassen. 2018 wurde das erste Kreuzfahrtschiff ausgeliefert, das mit emissionsarmem Flüssigerdgas (LNG) angetrieben wird.
Heute gilt die Meyer Werft als Technologieführer im Kreuzfahrtschiffbau. Daneben baut die Werft auch Flusskreuzfahrtschiffe und Fähren. Vor allem die Kreuzfahrtbranche wurde durch die Coronapandemie hart getroffen. Folglich gibt es seit 2020 kaum noch Bedarf an neuen Kreuzfahrtschiffen. Das nahezu ausgefallene Tourismusgeschäft im ersten Pandemiejahr hat die Meyer Werft entsprechend hart getroffen. Hinzu kommt der Wettstreit mit Schiffbauern aus Fernost, verstärkt aus China. Die Meyer Werft steckt damit aktuell in einer Krise. Kurzarbeit und Stellenabbau prägen den Werftbetrieb. Das Auftragsbuch weist ab 2023 keine neuen Aufträge mehr aus. Bernhard Meyer, Geschäftsführer der Meyer Werft, sagte: „Wir gehen noch immer durch die größte existenzielle Krise, die ich je im Schiffbau erlebt habe.“ Trotzdem hofft er, dass die Nachfrage nach Kreuzfahrtschiffen nach Bewältigung der Coronapandemie wieder wachsen wird.

Autor: Dieter Stockfisch

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