Russland bestreitet, dass die ukrainischen Streitkräfte ein Marineschiff im Schwarzen Meer beschädigt haben, www.maritime-executive.com

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Russisches Flottenhilfsschiff getroffen – Russland dementiert

Unklarheiten wie bei der Fregatte "Makarov"

Zwei ukrainische Offizielle haben behauptet, dass ein weiteres Schiff der russischen Marine im Schwarzen Meer getroffen worden sei. Obwohl der Vorfall noch unbestätigt ist, wurde das gerade ausgelieferte Hilfsschiff „Wsewolod Bobrow“ Berichten zufolge von einem ukrainischen Angriff getroffen und hat Feuer gefangen. Es heißt, es bewege sich langsam in Richtung Sewastopol. Letzte Woche behaupteten ukrainische Beamte auch einen Treffer auf die russische Fregatte „Admiral Makarow“ erzielt zu haben, dem modernsten Überwasserkampfschiff der russischen Schwarzmeerflotte. Das wurde jedoch nicht bestätigt, und die „Makarow“ wurde Berichten zufolge bei der Einfahrt in den Hafen von Sewastopol unversehrt gesichtet.

Die „Vsevolod Bobrov“ ist ein modernes Notfall- und Flottenunterstützungsschiff, das in der Werft Severnaya für die russische Marine gebaut wurde. Sie wurde erst im vergangenen August ausgeliefert. Ihre Hauptaufgaben als Hilfsschiff sind logistische Unterstützung, Schleppen, SAR, hydrographische Vermessung und Unterwassereinsätze, einschließlich Unterwassersuche und -rettung. Sie ist mit zwei Auslegerkränen und einem DP-System für die Stationierung ausgestattet.

Russland hat am Samstag die Behauptung der Ukraine zurückgewiesen, ein modernes Mehrzweckschiff der Marine im Schwarzen Meer beschädigt zu haben, und zeigte Fotos des Schiffes, die keine Anzeichen von Beschädigung zeigten. Die Militärbehörden in der südlichen Region Odessa erklärten am Donnerstag jedoch, ukrainische Seestreitkräfte hätten das Schiff "Wsewolod Bobrow" angegriffen und in Brand gesetzt. In einem Online-Posting veröffentlichte das russische Verteidigungsministerium Fotos des Schiffes, die am Samstag im Schwarzmeerhafen Sewastopol auf der Krim aufgenommen wurden. Daraus geht hervor, dass Schiff überhaupt nicht beschädigt ist.

Wie immer es auch sei: das ist alles nicht wirklich verifizierbar

Quelle: maritime executive/gcaptain/ Ljunggren

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