Fregatte NRP Corte Real und Fregatte SPS Almirante Juan de Borbon nehmen zusammen mit Arleigh Burke am 28.10. an einer NATO-Übung teil. Foto: MCSN Kerri Kline/Navy

Fregatte NRP Corte Real und Fregatte SPS Almirante Juan de Borbon nehmen zusammen mit Arleigh Burke an NATO-Übung teil. Foto: MCSN Kerri Kline/Navy

US Navy in Europa präsent

Wir haben mehrfach über die stationierten US Zerstörer in Rota berichtet. Was gibt es denn Neues? An zwei Operationen nahmen die US Amerikaner teil und bewiesen damit ihr Interesse an einer europäischen Präsenz. Wie in der Navy Times zu lesen war, wurden letzte Woche Manöver zur Übung der Interoperabilität mit NATO-Verbündeten durchgeführt – in der Ostsee und in der Ägäis.

Die USS Arleigh Burke tat sich mit der Standing NATO Maritime Group 1 zusammen, zu der kanadische, spanische, portugiesische und niederländische Fregatten gehören, um "Präsenz“ in der Ostsee zu zeigen.

Die USS Porter führte Fernmeldeübungen und seemännische Manöver mit der Standing NATO Maritime Group 2 durch - zu der Schiffe aus Italien, Rumänien und der Türkei gehören. Deutschland ist mit dem Betriebsstoffversorger Spessart beteiligt.

Die USS Porter fuhr am 30. Oktober im Rahmen einer Routinepatrouille ins Schwarze Meer.  Die US Navy bestätigte, dass F-15E Strike Eagle-Flugzeuge, die den U.S. Air Forces Europe angehören, zur Unterstützung des Zerstörers bereitstehen, während P-8A Poseidon der U.S. Naval Forces Europe ebenfalls bereitsteht, Aufklärungs-, Überwachungs- und Aufklärungsunterstützung bereitzustellen.

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