Kategorie: Marinen aus aller Welt

SNMG 2 läuft ins Schwarze Meer ein

Ein Teil der Standing NATO Maritime Group 2 ist heute zum zweiten Mal in diesem Jahr ins Schwarze Meer eingelaufen. Dort werden die drei Einheiten an den Übungen Sea Breeze und Breeze teilnehmen. Gegenwärtig steht die SNMG 2 unter dem Kommando des italienischen Flottillenadmirals Stefano Russo, einem ehemaligen U-Bootkommandanten. Als Führungsschiff dient ihm die italienische Virginio Fasan, eine 2013 in Dienst gestellte Fregatte der Carlo-Bergamini-Klasse, die heute den Bosporus passierte. Nicht alle Einheiten der SNMG 2 werden sich in das Binnenmeer begeben. Neben dem italienischen Flaggschiff treten lediglich die rumänische Regina Maria und die türkische Barbaros den Weg nach...

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AKK besucht Flugzeugträger

Noch 2019 träumte Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer von einem Flugzeugträger. Nun, nur etwas mehr als drei Jahre später, wurde aus dem Wunsch Wirklichkeit, die Ministerin durfte an Bord eines Carriers Einblicke nehmen in die Fähigkeiten der Marineflieger. Anders als gedacht, wehte allerdings nicht die blau-goldene Flagge Europas im Topp, sondern die Sterne und Streifen der Vereinigten Staaten. Und so musste sich Kramp-Karrenbauer auf der USS Harry S. Truman im Hafen von Norfolk mit den Erklärungen von Vier-Sterne-Admiral Christopher Grady, Commander US Fleet Forces Command, zufriedengeben. Immerhin waren, wenn auch nur als Gäste, einige deutsche Soldaten an Bord des Flugzeugträgers zugegen,...

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Gut gelaunt gerettet

Wissen Sie, wer der britische Commodore-in-Chief Submarines ist? Niemand geringeres als Prince William Arthur Philip Louis, Duke of Cambridge, besser bekannt als Prinz William. Wirklich etwas zu sagen haben dürfte Seine Königliche Hoheit in dieser Position nicht, aber der Titel macht sich sicherlich gut auf jeder Visitenkarte. Und da man als Commodore ja auch Verpflichtungen gegenüber seinen Männern und Frauen hat, besuchte William in den vergangenen Tagen die Marinebasis Clyde in Schottland. Die Gelegenheit war günstig, denn eine neue Einrichtung mit dem schmucken Namen Submarine Escape, Rescue, Abandonment and Survival Facility (Smeras) war fertiggestellt worden und verlangte noch nach...

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Die dynamischen Tierchen sind wieder da!

Unterseeboote gehören noch immer zu den gefährlichsten Einsatzmitteln einer Marine. Zwar sind sie weder schnell und agil, noch können sie den Gegner rein optisch mit furchteinflößenden Waffen beeindrucken. Aber ihr Vermögen, in die Tiefen des Ozeans abzutauchen und dort eine äußerst schwierig ortbare Gefahr darzustellen, macht sie nicht erst seit den deutschen Erfolgen im Zweiten Weltkrieg zu den Waffensystemen, die von ihren Gegnern überproportional viel Aufmerksamkeit erfordern. Die Bündnispartner Deutschlands in der NATO wissen um diesen Aspekt, viele von ihnen sind selbst im Besitz moderner U-Boote. Dass ihnen die latente Gefahr bewusst ist, zeigt auch in diesem Jahr die...

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Seltener Besuch am Affenfelsen

Die 14 strategischen U-Boote der US Navy haben einen Auftrag: unentdeckt bleiben. Ihr eher langweiliges Leben verbringen sie mit Patrouillenfahrten auf den Weltmeeren, die in der Regel zwischen 70 und 90 Tage dauern. Dabei sollen sie für einen möglichen Gegner unauffindbar sein und so die nukleare Zweitschlagsfähigkeit der Vereinigten Staaten weltweit garantieren. Kaum verwunderlich also, dass die Boote in ausländischen Häfen selten zu Gast sind. Ganz und gar außergewöhnlich ist daher der Besuch eines der 170 Meter langen Schiffe in Gibraltar. Vor dem Affenfelsen lief die USS Alaska für einen kurzen Stopp in den dortigen Hafen ein, der erste...

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